Hancock
hast du auf der Insel Tauschulen gesehen..?
Feucht und Heiß - Tour 2026
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Willi Wacker
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Hancock
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Re: Feucht und Heiß - Tour 2026
Davon gibt es eine Menge. Sie bieten sowohl Schnorchel- als auch Tauchtouren an. Ich wollte selbst eine Runde schnorcheln, habe meine Mädels aber leider nicht auf ein Boot bekommen.
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Willi Wacker
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Re: Feucht und Heiß - Tour 2026
...ich dachte bei meiner Frage auch an... vieleicht neue Herausforderungen für meine Tochter ...Hancock hat geschrieben: 29.09.2026 11:03Davon gibt es eine Menge. Sie bieten sowohl Schnorchel- als auch Tauchtouren an. Ich wollte selbst eine Runde schnorcheln, habe meine Mädels aber leider nicht auf ein Boot bekommen.
Reisen & Musik = Lebenselixier ...I'm Not Like Everybody Else !
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Hancock
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Re: Feucht und Heiß - Tour 2026
Dienstag, der 5. Mai. Um viertel vor zehn stehe ich auf. Zwei Stunden später verlassen wir unser Zimmer. Meine Haare tendieren inzwischen langsam Richtung Hippie-Style, dem will ich Einhalt gebieten. Der erste Gang führt uns daher zu einem Friseur in der Nähe. Der Coiffeur gibt sich richtig Mühe, als hübscher Junge und mindestens 20 Jahre jünger aussehend verlasse ich den Laden. Die Handvoll Bahts haben sich gelohnt, das Geld habe ich gut investiert.
Wir schwingen uns auf unser Bike und fahren Richtung Lonely Beach. Um zum Strand zu gelangen, muss man den gefährlichsten Straßenabschnitt der Insel bewältigen: Eine steil nach unten führende Doppelkurve. Mich wundert, dass Schmetterling sich bereit erklärt hat, heute diese Strecke zu fahren. Normalerweise widerstrebt es ihr, der Respekt ist zu groß. Steil nach oben oder unten führende Straßen mit vielen Kurven ist sie nicht gewohnt.
Wir erreichen Lonely Beach und spazieren dort ein wenig am Wasser entlang. Dann setzen wir uns an eine Strandbar. Wir chillen. Leider setzt sich etwas später ein junges Pärchen in unsere Nähe. Sie kramen ihre Joints hervor, zünden sie an und lassen es sich gut gehen. Dabei zieht der Gestank dauernd zu uns herüber. Zum Glück haben sie irgendwann ein Einsehen und Verschwinden.






Es fängt an zu regnen, der Himmel sieht bedrohlich aus. Wir flüchten zu unserem Bike und treten die Rückfahrt an. Ich hoffe inbrunstig, dass wir die gefährlichsten Passagen vor dem richtigen Guss hinter uns bringen können. Bedauerlicherweise hat der Wettergott andere Pläne, es beginnt zu schütten. Klatschnass kämpfen wir uns durch den Regen. Die gefährliche Doppelkurve bewältigen wir, ohne Schaden zu nehmen. Dann aber folgt die steile Abfahrt hinunter nach Kai Bae, am Kai Bae Viewpoint vorbei. Eine Schlange hat sich gebildet, die Autos und Mopeds fahren Schritttempo. Ein Bikefahrer stellt nach einem Sturz sein Fahrzeug wieder auf. Vor unseren Augen rutscht ein Zweirad seitlich weg, Fahrer und Fahrzeug landen auf der nassen Straße. Auf der Gegenfahrbahn haben zwei Autos massiv Problem. Eines von ihnen wird mit vereinten Kräften nach oben geschoben. Ein anderes kommt nicht weiter, die Räder drehen durch. Noona und ich steigen ab, wir gehen vorsichtig zu Fuß nach unten. Unten angekommen, nimmt Schmetterling uns dann wieder auf. Sie hat es, wie durch ein Wunder, ohne Sturz geschafft. Aber wird sie hier jemals nochmal fahren wollen? Vermutlich nicht.
In Kai Bae flüchten wir in ein Restaurant am Straßenrand. Bei Speis und Trank versuchen wir, wieder halbwegs trocken zu werden und unsere Nerven zu beruhigen.

Irgendwann hört der Regen auf. Wir setzen unsere Fahrt fort. Zurück in White Sand Beach steuern wir die Zap Bar an. Bei Getränken und ein paar Snacks hängen wir dort den Abend ab. Natürlich nicht ohne ein paar Niederlagen meinerseits gegen Noona bei diversen Barspielen.

Gegen viertel vor elf beenden wir die Sache. Wir machen noch den obligatorischen 7-Eleven-Stopp, anschließend geht es zurück zum Banpu Resort.
- Fortsetzung folgt -
Wir schwingen uns auf unser Bike und fahren Richtung Lonely Beach. Um zum Strand zu gelangen, muss man den gefährlichsten Straßenabschnitt der Insel bewältigen: Eine steil nach unten führende Doppelkurve. Mich wundert, dass Schmetterling sich bereit erklärt hat, heute diese Strecke zu fahren. Normalerweise widerstrebt es ihr, der Respekt ist zu groß. Steil nach oben oder unten führende Straßen mit vielen Kurven ist sie nicht gewohnt.
Wir erreichen Lonely Beach und spazieren dort ein wenig am Wasser entlang. Dann setzen wir uns an eine Strandbar. Wir chillen. Leider setzt sich etwas später ein junges Pärchen in unsere Nähe. Sie kramen ihre Joints hervor, zünden sie an und lassen es sich gut gehen. Dabei zieht der Gestank dauernd zu uns herüber. Zum Glück haben sie irgendwann ein Einsehen und Verschwinden.






Es fängt an zu regnen, der Himmel sieht bedrohlich aus. Wir flüchten zu unserem Bike und treten die Rückfahrt an. Ich hoffe inbrunstig, dass wir die gefährlichsten Passagen vor dem richtigen Guss hinter uns bringen können. Bedauerlicherweise hat der Wettergott andere Pläne, es beginnt zu schütten. Klatschnass kämpfen wir uns durch den Regen. Die gefährliche Doppelkurve bewältigen wir, ohne Schaden zu nehmen. Dann aber folgt die steile Abfahrt hinunter nach Kai Bae, am Kai Bae Viewpoint vorbei. Eine Schlange hat sich gebildet, die Autos und Mopeds fahren Schritttempo. Ein Bikefahrer stellt nach einem Sturz sein Fahrzeug wieder auf. Vor unseren Augen rutscht ein Zweirad seitlich weg, Fahrer und Fahrzeug landen auf der nassen Straße. Auf der Gegenfahrbahn haben zwei Autos massiv Problem. Eines von ihnen wird mit vereinten Kräften nach oben geschoben. Ein anderes kommt nicht weiter, die Räder drehen durch. Noona und ich steigen ab, wir gehen vorsichtig zu Fuß nach unten. Unten angekommen, nimmt Schmetterling uns dann wieder auf. Sie hat es, wie durch ein Wunder, ohne Sturz geschafft. Aber wird sie hier jemals nochmal fahren wollen? Vermutlich nicht.
In Kai Bae flüchten wir in ein Restaurant am Straßenrand. Bei Speis und Trank versuchen wir, wieder halbwegs trocken zu werden und unsere Nerven zu beruhigen.

Irgendwann hört der Regen auf. Wir setzen unsere Fahrt fort. Zurück in White Sand Beach steuern wir die Zap Bar an. Bei Getränken und ein paar Snacks hängen wir dort den Abend ab. Natürlich nicht ohne ein paar Niederlagen meinerseits gegen Noona bei diversen Barspielen.

Gegen viertel vor elf beenden wir die Sache. Wir machen noch den obligatorischen 7-Eleven-Stopp, anschließend geht es zurück zum Banpu Resort.
- Fortsetzung folgt -
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Re: Feucht und Heiß - Tour 2026
Kurz vor eins verlassen wir unser Resort. Zunächst ziehe ich an einem ATM etwas Geld und bin erleichtert, dass meine Kreditkarte noch funktioniert. Dann besteigen wir unser Bike und fahren Richtung Süden. Wir haben gutes Wetter. Dies wollen wir ausnutzen und dem Khlong Prao Beach einen letzten Besuch abstatten.
Am Strand angekommen, spazieren wir zunächst ein wenig an ihm entlang. Es ist Ebbe, das Wasser hat sich weit zurückgezogen. Zum Schwimmen etwas suboptimal, aber ganz nett anzusehen.




Wir setzen uns an das Lin Restaurant und ordern feste und flüssige Nahrung. Anschließend chillen wir eine Runde. Außer natürlich Nonna, sie hat es erneut nicht mit Entspannung. Sie spielt mit Schüppe, Eimer und Förmchen im Sand und hat dabei ihren Spaß.
Recht früh, es ist noch keine halb fünf, brechen wir wieder auf. Bye, Lin Restaurant, see you next time. Wir machen uns auf den Weg zu unserem Resort. Während Schmetterling und Noona dort schnurstracks den Pool ansteuern, ziehen Emma und ich uns in unser Zimmer zurück. Wir legen uns ein Stündchen aufs Ohr. Die Leos fordern ihren Tribut und haben uns etwas müde gemacht.
Ausgeruht verlassen wir nach sechzig Minuten unsere vier Wände und gesellen uns zu meinen zwei Mädels.


Noona planscht im Pool, wie kann es anders sein? Ihre Energie möchte ich haben! Ich setze mich faul auf einen Liegestuhl und hänge ab. Dann geht die Sonne unter. Ich zücke meine Kamera und lichte es ab. Viele hübsche Sonnenuntergänge haben wir diese Woche ja leider nicht gehabt. Da muss man jede Gelegenheit nutzen.




Wir nehmen unser Dinner im Resort ein. Anschließend wagen wir uns gut gesättigt nochmal nach draußen. Wir steuern einmal mehr die Zap Bar an. Dort angekommen, freuen sich die Leute des Lokals, uns wiederzusehen. Das ist auch kein Wunder. Denn, wie schon die Abende zuvor, ist kaum andere Kundschaft anwesend. Wir, insbesondere Emma und ich, sorgen zumindest für etwas Umsatz. Wobei Emma es dabei besonders gut meint. Er hat halt ein gutes Herz!
Gegeen elf verlassen wir den Laden. Nach dem üblichen Abstecher in ein 7-Eleven um die Ecke geht es für uns zurück in unser Resort. Im Zimmer schaltet Schmetterling den Fernseher ein, Noona kramt ihr Spielzeug hervor und Emma und ich vertreiben uns die Zeit auf dem Balkon. Irgendwann legen wir uns alle zur Ruhe.
- Fortsetzung folgt -
Am Strand angekommen, spazieren wir zunächst ein wenig an ihm entlang. Es ist Ebbe, das Wasser hat sich weit zurückgezogen. Zum Schwimmen etwas suboptimal, aber ganz nett anzusehen.




Wir setzen uns an das Lin Restaurant und ordern feste und flüssige Nahrung. Anschließend chillen wir eine Runde. Außer natürlich Nonna, sie hat es erneut nicht mit Entspannung. Sie spielt mit Schüppe, Eimer und Förmchen im Sand und hat dabei ihren Spaß.
Recht früh, es ist noch keine halb fünf, brechen wir wieder auf. Bye, Lin Restaurant, see you next time. Wir machen uns auf den Weg zu unserem Resort. Während Schmetterling und Noona dort schnurstracks den Pool ansteuern, ziehen Emma und ich uns in unser Zimmer zurück. Wir legen uns ein Stündchen aufs Ohr. Die Leos fordern ihren Tribut und haben uns etwas müde gemacht.
Ausgeruht verlassen wir nach sechzig Minuten unsere vier Wände und gesellen uns zu meinen zwei Mädels.


Noona planscht im Pool, wie kann es anders sein? Ihre Energie möchte ich haben! Ich setze mich faul auf einen Liegestuhl und hänge ab. Dann geht die Sonne unter. Ich zücke meine Kamera und lichte es ab. Viele hübsche Sonnenuntergänge haben wir diese Woche ja leider nicht gehabt. Da muss man jede Gelegenheit nutzen.




Wir nehmen unser Dinner im Resort ein. Anschließend wagen wir uns gut gesättigt nochmal nach draußen. Wir steuern einmal mehr die Zap Bar an. Dort angekommen, freuen sich die Leute des Lokals, uns wiederzusehen. Das ist auch kein Wunder. Denn, wie schon die Abende zuvor, ist kaum andere Kundschaft anwesend. Wir, insbesondere Emma und ich, sorgen zumindest für etwas Umsatz. Wobei Emma es dabei besonders gut meint. Er hat halt ein gutes Herz!
Gegeen elf verlassen wir den Laden. Nach dem üblichen Abstecher in ein 7-Eleven um die Ecke geht es für uns zurück in unser Resort. Im Zimmer schaltet Schmetterling den Fernseher ein, Noona kramt ihr Spielzeug hervor und Emma und ich vertreiben uns die Zeit auf dem Balkon. Irgendwann legen wir uns alle zur Ruhe.
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Re: Feucht und Heiß - Tour 2026
Donnerstag, der 7. Mai. Um acht Uhr stehen wir auf. Zunächst bringen wir die übliche Morgenroutine hinter uns, dann beginnen wir zu packen. Kurz vor zehn verlassen wir unser Zimmer. Ich checke aus. Der Herr an der Rezeption wundert sich, denn wir haben noch eine weitere Nacht gebucht. Aber dieses Wochenende ist Raketenfest nahe Schmetterlings Dorf, daher haben wir einen kleinen Abstecher dazwischengeschoben.
Um halb elf legt unsere Fähre ab. Ich werfe nochmal einen Blick zurück. Das Wetter lässt für die kommenden Tage nichts Gutes erwarten. Daher ist es gut, dass wir abreisen.

Anschließend wende ich mich dem langsam näher rückenden Festland zu. Das waren unsere sieben Nächte auf Koh Chang. Bye, take care. See you next time. Wann immer das sein wird.

Wieder festen Boden unter den Füßen, sitzen wir schnell im Wagen und fahren Richtung Westen.
Nördlich von Chanthaburi legen wir unseren ersten Zwischenstopp ein. Wir besuchen kurz Schmetterlings Schwester und ihren Ehemann, die hier ein kleines Häuschen besitzen. Auch Bee, das Mädel, das während Songkran einige Tage mit uns verbracht hat, ist anwesend.
Nach einer kurzen Unterhaltung werden ein paar Durians im Kofferraum verstaut. Schwägerin und Schwager besitzen einen recht großen Garten, in dem auch einige Stinkefruchtbäume stehen. Und da sie gerne teilen, ziehen wir natürlich nicht mit leeren Händen davon.
Unsere Reise geht weiter.


Gegen viertel nach acht erreichen wir endlich das Martina Resort vor den Toren von Surin. Wir stellen schnell unser Gepäck in das Zimmer, dann sitzen wir wieder im Wagen. Wir steuern den großen Nachtmarkt der Stadt an. Dort angekommen, besorgen wir unser Dinner. Der Tag war lang, wir sind recht ausgehungert. Daher schlagen wir gut zu!


Nach der Mahlzeit lassen mich Schmetterling und Noona alleine zurück. Sie wollen nach zwei Wochen mal wieder Mama und Papa beziehungsweise Oma und Opa sehen, mit denen meine zwei Mädels zusammen in einem Haus leben. Währenddessen verfolge ich das Bühnenprogramm und widme mich den angebotenen Kaltgetränken. Leider ist die Zeit nicht immer entspannt. Ein ziemlich betrunkener Thai versucht öfters, ein Gespräch mit mir zu führen. Er nervt.
Irgendwann sind Schmetterling und Noona wieder zurück. Wir fahren zum Martina Resort. Kurz vor Mitternacht betreten wir dann unser Zimmer. Ich bin zufrieden. Die lange Reise von Koh Chang nach Surin inklusive Besuch in Chantaburi hat problemlos geklappt. Zuvor war ich etwas skeptisch.
- Fortsetzung folgt -
Um halb elf legt unsere Fähre ab. Ich werfe nochmal einen Blick zurück. Das Wetter lässt für die kommenden Tage nichts Gutes erwarten. Daher ist es gut, dass wir abreisen.

Anschließend wende ich mich dem langsam näher rückenden Festland zu. Das waren unsere sieben Nächte auf Koh Chang. Bye, take care. See you next time. Wann immer das sein wird.

Wieder festen Boden unter den Füßen, sitzen wir schnell im Wagen und fahren Richtung Westen.
Nördlich von Chanthaburi legen wir unseren ersten Zwischenstopp ein. Wir besuchen kurz Schmetterlings Schwester und ihren Ehemann, die hier ein kleines Häuschen besitzen. Auch Bee, das Mädel, das während Songkran einige Tage mit uns verbracht hat, ist anwesend.
Nach einer kurzen Unterhaltung werden ein paar Durians im Kofferraum verstaut. Schwägerin und Schwager besitzen einen recht großen Garten, in dem auch einige Stinkefruchtbäume stehen. Und da sie gerne teilen, ziehen wir natürlich nicht mit leeren Händen davon.
Unsere Reise geht weiter.


Gegen viertel nach acht erreichen wir endlich das Martina Resort vor den Toren von Surin. Wir stellen schnell unser Gepäck in das Zimmer, dann sitzen wir wieder im Wagen. Wir steuern den großen Nachtmarkt der Stadt an. Dort angekommen, besorgen wir unser Dinner. Der Tag war lang, wir sind recht ausgehungert. Daher schlagen wir gut zu!


Nach der Mahlzeit lassen mich Schmetterling und Noona alleine zurück. Sie wollen nach zwei Wochen mal wieder Mama und Papa beziehungsweise Oma und Opa sehen, mit denen meine zwei Mädels zusammen in einem Haus leben. Währenddessen verfolge ich das Bühnenprogramm und widme mich den angebotenen Kaltgetränken. Leider ist die Zeit nicht immer entspannt. Ein ziemlich betrunkener Thai versucht öfters, ein Gespräch mit mir zu führen. Er nervt.
Irgendwann sind Schmetterling und Noona wieder zurück. Wir fahren zum Martina Resort. Kurz vor Mitternacht betreten wir dann unser Zimmer. Ich bin zufrieden. Die lange Reise von Koh Chang nach Surin inklusive Besuch in Chantaburi hat problemlos geklappt. Zuvor war ich etwas skeptisch.
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