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Feucht und Heiß - Tour 2026
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Willi Wacker
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Re: Feucht und Heiß - Tour 2026
...das sind schöne Bilder, Hancock
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Reisen & Musik = Lebenselixier ...I'm Not Like Everybody Else !
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Hancock
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Re: Feucht und Heiß - Tour 2026
Um zehn Uhr stehen wir auf. Ich gehe nach draußen und gönne mir bei den noch halbwegs milden Temperaturen eine kleine Dampfrunde. Kurz nach zwölf sind wir dann startklar und könnten eigentlich aufbrechen. Doch Schmetterling macht uns einen Strich durch die Rechnung. Sie kommt mit der Hausherrin ins Gespräch, und aus dem kurzen Plausch wird eine ausgedehnte Unterhaltung. Erst eine Stunde später steigen wir endlich ins Auto und machen uns auf den Weg.
Während der Fahrt erzählt mir Schmetterling, dass der Ehemann unserer Gastgeberin hauptberuflich Polizist ist. Ich bekomme einen kleinen Schrecken. Schließlich hat er uns gestern bei der Ankunft begrüßt, und ich hatte dabei ausgiebig von meiner Vape Gebrauch gemacht. Auch später habe ich mich damit nicht zurückgehalten. Mein Mädel meint aber, dass dies hier kein Problem sei.
Wir fahren in Richtung Norden und erreichen schließlich den Songaria Creek. Dort stellen wir den Wagen ab, suchen uns einen der überdachten Hütten direkt am Wasser aus und geben unsere Bestellung auf. Anschließend machen wir es uns gemütlich. Da heute Samstag ist, herrscht reger Betrieb. Zahlreiche Besucher haben sich hier eingefunden, um die Kühle des Wassers zu genießen und der Hitze zu entkommen. Es dauert nicht lange, bis auch Nonna sich zu ihnen gesellt. Sie hat sichtlich Spaß!




Irgendwann wage ich mich ebenfalls ins Wasser. Die Temperatur ist angenehm kühl. Leider besteht der gesamte Untergrund an unserer Stelle aus Steinen und Felsen, von denen viele zudem recht rutschig sind. Jeder Schritt ist eine kleine Herausforderung und meist auch schmerzhaft. Deshalb fällt mein Ausflug ins kühle Nass eher kurz aus. Emma hingegen hat deutlich mehr Freude. Spätestens nach der dritten großen Flasche Leo ist seine Stimmung auf dem Höhepunkt.
Gegen halb sechs machen wir uns wieder auf den Weg und fahren noch weiter nach Norden. Schließlich erreichen wir den Three Pagoda Pass an der Grenze zu Myanmar. Wir steigen aus und sehen uns um. Schnell wird mir klar, warum viele Besucher von diesem Ort enttäuscht sind. Die Pagoden fallen sehr klein aus, und mehr ist hier eigentlich nicht zu sehen.

Normal soll es hier irgendwo noch einen großen Markt geben. Aber für ihn sind wir wohl zu spät dran. Das einzige, was wir sonst noch entdecken, ist ein verwaister Grenzübergang.

Wir steigen wieder in den Wagen und beginnen die Rückfahrt nach Sangkhlaburi. Immerhin ist die Gegend hier recht hübsch.

Im Ort suchen wir ein recht großes Restaurant am Straßenrand auf und nehmen unser Dinner ein. Anschließend wird es bitter. Der Laden schließt um neun! Unser Steak House von gestern hat heute Ruhetag. Und trotz Suche finden wir kein Lokal, welches uns zu etwas späterer Stunde, ich rede von kurz nach neun, noch Unterschlupf gewährt. Wir steuern noch ein 7-Eleven an. Dann geht es, begleitet von heftigen Protesten seitens Emma, zurück in unsere Unterkunft.
- Fortsetzung folgt -
Während der Fahrt erzählt mir Schmetterling, dass der Ehemann unserer Gastgeberin hauptberuflich Polizist ist. Ich bekomme einen kleinen Schrecken. Schließlich hat er uns gestern bei der Ankunft begrüßt, und ich hatte dabei ausgiebig von meiner Vape Gebrauch gemacht. Auch später habe ich mich damit nicht zurückgehalten. Mein Mädel meint aber, dass dies hier kein Problem sei.
Wir fahren in Richtung Norden und erreichen schließlich den Songaria Creek. Dort stellen wir den Wagen ab, suchen uns einen der überdachten Hütten direkt am Wasser aus und geben unsere Bestellung auf. Anschließend machen wir es uns gemütlich. Da heute Samstag ist, herrscht reger Betrieb. Zahlreiche Besucher haben sich hier eingefunden, um die Kühle des Wassers zu genießen und der Hitze zu entkommen. Es dauert nicht lange, bis auch Nonna sich zu ihnen gesellt. Sie hat sichtlich Spaß!




Irgendwann wage ich mich ebenfalls ins Wasser. Die Temperatur ist angenehm kühl. Leider besteht der gesamte Untergrund an unserer Stelle aus Steinen und Felsen, von denen viele zudem recht rutschig sind. Jeder Schritt ist eine kleine Herausforderung und meist auch schmerzhaft. Deshalb fällt mein Ausflug ins kühle Nass eher kurz aus. Emma hingegen hat deutlich mehr Freude. Spätestens nach der dritten großen Flasche Leo ist seine Stimmung auf dem Höhepunkt.
Gegen halb sechs machen wir uns wieder auf den Weg und fahren noch weiter nach Norden. Schließlich erreichen wir den Three Pagoda Pass an der Grenze zu Myanmar. Wir steigen aus und sehen uns um. Schnell wird mir klar, warum viele Besucher von diesem Ort enttäuscht sind. Die Pagoden fallen sehr klein aus, und mehr ist hier eigentlich nicht zu sehen.

Normal soll es hier irgendwo noch einen großen Markt geben. Aber für ihn sind wir wohl zu spät dran. Das einzige, was wir sonst noch entdecken, ist ein verwaister Grenzübergang.

Wir steigen wieder in den Wagen und beginnen die Rückfahrt nach Sangkhlaburi. Immerhin ist die Gegend hier recht hübsch.

Im Ort suchen wir ein recht großes Restaurant am Straßenrand auf und nehmen unser Dinner ein. Anschließend wird es bitter. Der Laden schließt um neun! Unser Steak House von gestern hat heute Ruhetag. Und trotz Suche finden wir kein Lokal, welches uns zu etwas späterer Stunde, ich rede von kurz nach neun, noch Unterschlupf gewährt. Wir steuern noch ein 7-Eleven an. Dann geht es, begleitet von heftigen Protesten seitens Emma, zurück in unsere Unterkunft.
- Fortsetzung folgt -