Massive Änderungen bei Einreise und neues Visum
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dogmai
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Willi Wacker
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Re: Massive Änderungen bei Einreise und neues Visum
Reisen & Musik = Lebenselixier ...I'm Not Like Everybody Else !
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dogmai
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Re: Massive Änderungen bei Einreise und neues Visum
Ein Gutes hat die Sache schon mal, denn ich habe beim Ausfüllversuch festgestellt, dass mein Reisepass abgelaufen ist. Und habe festgestellt, dass ich seit 7 Jahren nicht mehr zuhause war. Also werde ich mir jetzt den allerletzten Reisepaß meines Lebens machen lassen. Und der kostet ca 106,- Euro. Oder ich nehme einen vorläufigen, ist ja 1 Jahr gültig
. Aber den krieg ich nur, wenn ich die Dringlichkeit nachweisen kann, geht also doch nicht.
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Willi Wacker
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Re: Massive Änderungen bei Einreise und neues Visum
...sag einfach ...wegen der Dringlichkeit... du hast den Willi Wacker vor ca. 27 Jahren angerufen und hast ihn dann doch verpasst in Udon Thanidogmai hat geschrieben: 05.06.2026 14:41 . Aber den krieg ich nur, wenn ich die Dringlichkeit nachweisen kann, geht also doch nicht.
und das du das dringlichst nachholen musst ...
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thai.fun
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Re: Massive Änderungen bei Einreise und neues Visum
... mein letzten Reisepass läuft bei mir in 9 Jahren ab.dogmai hat geschrieben: 05.06.2026 14:41 Also werde ich mir jetzt den allerletzten Reisepaß meines Lebens machen lassen. ...
Dann könnte ich dich z. B. nur noch mit Schweizer ID via Schengen in Koblenz besuchen ...
Ob ich das mit, dann 90, noch schaffen werde, wenn ich es ja auch bis heute nicht zu dir geschafft habe?
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dogmai
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Re: Massive Änderungen bei Einreise und neues Visum
Nicht aufgeben! Wir haben 2029 die Bundesgartenschau am Mittelrhein, und ich werde dort als BUGA-Führer tätig sein. Kannste ja mal ausnutzenthai.fun hat geschrieben: 05.06.2026 22:55 Ob ich das mit, dann 90, noch schaffen werde, wenn ich es ja auch bis heute nicht zu dir geschafft habe?![]()
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dogmai
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Re: Massive Änderungen bei Einreise und neues Visum
30.000 Ausländer bereits abgewiesen: Thailand verschärft Einreiseregeln
Aktualisiert am 14.06.2026, 08:37 Uhr
Schild am Suvarnabhumi Airport Bangkok
Ein Wegweiser für Einreisende am thailändischen Flughafen Suvarnabhumi Airport Bangkok. © imago images/Depositphotos/tang90246
Lesedauer:2 Min.
Thailand fährt einen härteren Kurs gegenüber Ausländern: Seit Jahresbeginn verweigerten die Behörden fast 30.000 Menschen die Einreise. Ein elektronisches Überwachungssystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Und auch die visafreie Aufenthaltsdauer steht auf dem Prüfstand.
Seit Beginn des Jahres 2026 haben die thailändischen Behörden fast 30.000 Menschen die Einreise verweigert, wie die Einwanderungsbehörde berichtet. Das Königreich will damit gegen den Missbrauch von Visa und gegen grenzüberschreitende Kriminalität vorgehen.
Laut einem Facebook-Beitrag der Einwanderungsbehörde (Immigration Bureau) wurden zwischen Januar und Mai 2026 exakt 29.490 ausländische Staatsangehörige zurückgewiesen. Die Behörde verweist dabei auf eine landesweite Anweisung, die seit Jahresbeginn konsequent umgesetzt werde.
Drei Maßnahmen gegen unerwünschte Gäste
Hinter der Verschärfung steht eine Strategie mit dem Namen "Three No's" (Dt.: "Drei Nein") – "No Entry, No Stay, No Escape" ("Kein Zutritt, kein Aufenthalt, kein Entkommen"). Sie zielt darauf ab, potenziell verdächtige Personen schon vor der Einreise zu stoppen, unrechtmäßige Aufenthalte zu unterbinden und Verdächtige im Land aufzuspüren.
Gesundheitssystem belastet
Thailand: Versicherung für Touristen soll Pflicht werden
12. April 2026
Eine zentrale Rolle spielt dabei ein elektronisches Überwachungssystem. Das sogenannte "Advance Passenger Processing System" gleicht Fluggastdaten bereits vor dem Abflug mit Fahndungslisten ab. Wer dort erfasst ist, wird im Zweifel gar nicht erst an Bord gelassen oder an der Grenze abgewiesen.
Sperrliste mit mehr als 169.000 Namen
Die thailändische Sperrliste umfasst demnach derzeit 169.506 Einträge. Darunter sind frühere Straftäter sowie Personen, gegen die internationale Fahndungsersuchen vorliegen.
Die Kontrollen richten sich zudem gegen illegale Beschäftigung und gegen sogenannte Visa Runner – also Reisende, die das Land kurz verlassen und sofort wieder einreisen, um ihre erlaubte Aufenthaltsdauer zu strecken.
Zusätzlich nahmen die Behörden rund 14.000 Ausländer wegen Verstößen gegen das Einwanderungsrecht fest; das Immigration Bureau beziffert die Festnahmen für den Zeitraum Januar bis April 2026 auf 14.161 Personen. Hinzu kommen 668 Menschen, denen die Aufenthaltserlaubnis entzogen wurde und die das Land verlassen mussten.
Visafreiheit in Thailand soll halbiert werden
Parallel zu den schärferen Kontrollen steht eine weitere Änderung im Raum. Bereits im Mai war bekannt geworden, dass Thailand die visafreie Aufenthaltsdauer für viele Reisende von 60 auf 30 Tage verkürzen will, wie der ADAC berichtet. Betroffen wären auch Urlauberinnen und Urlauber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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Die 60-Tage-Regel war im Juli 2024 eingeführt worden, um den Tourismus nach der Corona-Pandemie wieder anzukurbeln. Die Lockerung habe jedoch Raum für illegale Geschäfte und dauerhafte Aufenthalte geschaffen – nun soll die frühere 30-Tage-Grenze für Besucher aus 54 Ländern zurückkehren.
Einen festen Starttermin gibt es noch nicht. Die Neuregelung soll 15 Tage nach ihrer Veröffentlichung im thailändischen Gesetzblatt in Kraft treten. Wer sich bereits im Land aufhält oder noch vorher einreist, darf demnach bis zum Ablauf der bisherigen Aufenthaltsgenehmigung bleiben.
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Für touristische Aufenthalte benötigen deutsche Staatsangehörige nach Auskunft des Auswärtigen Amts grundsätzlich kein Visum vor der Einreise. Allerdings muss vor der Ankunft eine kostenlose digitale Einreisekarte, die "Thailand Digital Arrival Card", online ausgefüllt werden.
Neues Pilotprojekt
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Das Auswärtige Amt weist zudem darauf hin, dass Einreisende ohne Visum finanzielle Mittel nachweisen können müssen – mindestens 20.000 Baht (rund 550 Euro) pro Person, bei Familien mindestens 40.000 Baht. Wer die erlaubte Aufenthaltsdauer überschreitet, riskiert Geldstrafen, Abschiebehaft und eine Wiedereinreisesperre.
Quelle
Aktualisiert am 14.06.2026, 08:37 Uhr
Schild am Suvarnabhumi Airport Bangkok
Ein Wegweiser für Einreisende am thailändischen Flughafen Suvarnabhumi Airport Bangkok. © imago images/Depositphotos/tang90246
Lesedauer:2 Min.
Thailand fährt einen härteren Kurs gegenüber Ausländern: Seit Jahresbeginn verweigerten die Behörden fast 30.000 Menschen die Einreise. Ein elektronisches Überwachungssystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Und auch die visafreie Aufenthaltsdauer steht auf dem Prüfstand.
Seit Beginn des Jahres 2026 haben die thailändischen Behörden fast 30.000 Menschen die Einreise verweigert, wie die Einwanderungsbehörde berichtet. Das Königreich will damit gegen den Missbrauch von Visa und gegen grenzüberschreitende Kriminalität vorgehen.
Laut einem Facebook-Beitrag der Einwanderungsbehörde (Immigration Bureau) wurden zwischen Januar und Mai 2026 exakt 29.490 ausländische Staatsangehörige zurückgewiesen. Die Behörde verweist dabei auf eine landesweite Anweisung, die seit Jahresbeginn konsequent umgesetzt werde.
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Eine zentrale Rolle spielt dabei ein elektronisches Überwachungssystem. Das sogenannte "Advance Passenger Processing System" gleicht Fluggastdaten bereits vor dem Abflug mit Fahndungslisten ab. Wer dort erfasst ist, wird im Zweifel gar nicht erst an Bord gelassen oder an der Grenze abgewiesen.
Sperrliste mit mehr als 169.000 Namen
Die thailändische Sperrliste umfasst demnach derzeit 169.506 Einträge. Darunter sind frühere Straftäter sowie Personen, gegen die internationale Fahndungsersuchen vorliegen.
Die Kontrollen richten sich zudem gegen illegale Beschäftigung und gegen sogenannte Visa Runner – also Reisende, die das Land kurz verlassen und sofort wieder einreisen, um ihre erlaubte Aufenthaltsdauer zu strecken.
Zusätzlich nahmen die Behörden rund 14.000 Ausländer wegen Verstößen gegen das Einwanderungsrecht fest; das Immigration Bureau beziffert die Festnahmen für den Zeitraum Januar bis April 2026 auf 14.161 Personen. Hinzu kommen 668 Menschen, denen die Aufenthaltserlaubnis entzogen wurde und die das Land verlassen mussten.
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Parallel zu den schärferen Kontrollen steht eine weitere Änderung im Raum. Bereits im Mai war bekannt geworden, dass Thailand die visafreie Aufenthaltsdauer für viele Reisende von 60 auf 30 Tage verkürzen will, wie der ADAC berichtet. Betroffen wären auch Urlauberinnen und Urlauber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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Das Auswärtige Amt weist zudem darauf hin, dass Einreisende ohne Visum finanzielle Mittel nachweisen können müssen – mindestens 20.000 Baht (rund 550 Euro) pro Person, bei Familien mindestens 40.000 Baht. Wer die erlaubte Aufenthaltsdauer überschreitet, riskiert Geldstrafen, Abschiebehaft und eine Wiedereinreisesperre.
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Re: Massive Änderungen bei Einreise und neues Visum
30.000 Abweisungen in sechs Monaten, das ist eine Menge!
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Re: Massive Änderungen bei Einreise und neues Visum
Ja, mir scheint die Zahl auch sehr hoch. Aber vielleicht waren darunter 14.000 Burmesen und 14.000 Laoten
