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phimax
der mit dem Besen
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Re: TV Programm

#211

Beitrag von phimax » 02.08.2017 10:01

und geht dieser?
(ist der Download Link unter dem Video)
Gruß Mek
Wer das Extreme kennt, weiß das Normale zu schätzen.

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Hancock
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Re: TV Programm

#212

Beitrag von Hancock » 05.08.2017 13:22

Mare TV
Thailand - In der Andamanensee

Die Dokureihe beschreibt das Meer in fesselnden Bildern als faszinierenden Lebensraum für Tiere und Menschen. In dieser Folge: An den Küsten im Süden Thailands sind die Spuren der Verwüstung durch den Tsunami von 2004 noch immer zu erkennen. Die Bewohner der Region haben sich inzwischen eine neue Existenz aufgebaut. Der Film begleitet einige von ihnen durch ihren Alltag.

Der Süden Thailands – von der Insel Phuket bis zu den berühmten Nadelfelsen in der Bucht von Phangnga – kämpft noch immer mit den Folgen des verheerenden Tsunamis, der hier am zweiten Weihnachtstag des Jahres 2004 Tod und Verderben brachte und verheerende Schäden anrichtete. Doch die meisten Bewohner der Region haben sich inzwischen ein neues Leben aufgebaut. Der Strand von Mai Khao ist kilometerlang, schnurgerade und menschenleer. Nur die beiden Fischer Jua und Cha laufen mit ihren selbst gebastelten Fanggestellen immer wieder in die Brandung. Sie jagen sogenannte Jakajan-Talay – daumengroße Sandkrabben. In Mehl gewälzt und in Öl gebacken sind sie ein beliebter Snack für die Einheimischen. Währenddessen trainiert Somjai Saekhow Affen für die Kokosnussernte. Sie klettern in rasantem Tempo auf die bis zu 30 Meter hohen Palmen und ernten die Kokosnüsse. Sechs Monate dauert die Ausbildung, erst dann kommen die Affen zum Einsatz – mit Kokosnuss-Diplom.
Quelle und Stream: http://www.arte.tv/de/videos/047919-005-A/mare-tv

Samstag 05.08.2017, ARTE, 19:30 Uhr - 20:15 Uhr

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Hancock
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Re: TV Programm

#213

Beitrag von Hancock » 06.08.2017 18:22

Myanmar - Leben am großen Strom - Teil 1

Von Bhamo bis Mandalay

Myanmar, das einstige Birma, hat sich nach fünf Jahrzehnten Militärdiktatur geöffnet und begonnen, demokratische Reformen umzusetzen. Das Land wird von einem Fluss geprägt: dem Ayeyarwady. Er durchfließt über 2.170 Kilometer das Land - als Lebensader, Kulturstifter und zentraler Verkehrsweg. Der Fluss verbindet die wichtigsten historischen Orte Myanmars wie Mandalay, Bagan, Yangon (Rangun) und ist gesäumt von goldglänzenden Stupas, Tempeln und Pagoden. Und nirgendwo sonst in Asien reihen sich so viele buddhistische Klöster auf wie am Ayeyarwady, den die Briten Irrawaddy nannten. Von der Mündung bis fast an die chinesische Grenze ist er schiffbar.

Der Fluss als einzige Verbindung zur Außenwelt

Zur Kolonialzeit befuhr die größte Binnenflotte der Welt den Fluss. Am Mittel- und Oberlauf ist er noch heute oft die einzige Verbindung zur Außenwelt und viel befahren, mit schwer beladenen Lastkähnen und klapprigen Personenfähren. Einen Monat lang fuhren die Autoren Rolf Lambert und Bernd Girrbach auf dem Ayeyarwady.

Arbeitselefanten im Einsatz

Die Kleinstadt Bhamo war schon zu Kolonialzeiten der letzte Außenposten im Norden des Landes und Endstation der Irrawaddy-Dampfer. Bis hierher ist der Fluss schiffbar. Frühmorgens fährt eine altersschwache Regierungsfähre flussabwärts, passiert die zweite Schlucht des Ayeyarwady. Arbeitselefanten sind hier ein alltägliches Bild. Sie werden im Dorf Wei Ma ausgebildet.

George Orwell war als Polizist in Katha stationiert

Nicht weit entfernt wird in einer Mine das Gold des Ayeyarwady geschürft. In Katha, der ersten kleinen Stadt am Oberlauf, verwalteten einst die Briten das gesamte "Obere Burma". Hier war der britische Schriftsteller George Orwell als Polizist stationiert. Frühmorgens legt hier ein privates "Expressboot" ab. Eine 27-jährige Frau ist die Eignerin. Sie fürchtet den gefährlichen Frühnebel, denn der Ayeyarwady ist breit, aber nicht tief. Überall im Fluss lauern Untiefen, die wandern. Gegen Mittag stoppt sie, wie viele andere Boote, an der kleinen Tempelstadt Ti Giang. Deren Bewohner leben davon, für die vielen durchfahrenden Bootspassagiere köstliches Mittagessen zu kochen.

Delfine sind die Kollegen der Fischer


Eine Tagesreise flussabwärts liegt das Dorf Myit Tan Gyi, ein "Delfindorf". Dort hilft eine Population Süßwasserdelfine den Fischern bei der Arbeit. Die Delfine treiben ihnen Fische zu und geben mit der Rückenflosse Zeichen, die Netze zu werfen. Immer wieder sieht man auf dem Fluss große Bambusflöße, auf denen Familien campieren. Ihr Ziel ist Mandalay. Die zweitgrößte Stadt Myanmars und letzte Hauptstadt des birmanischen Königreiches ist zauberhaft umgeben von Tempeln und Klöstern. Hier betreibt Frau San San Shwe, 30, ein Geschäft, das es nur in Mandalay gibt. Ihre "Goldschläger" hämmern jenes hauchfeine Blattgold, das die Buddha-Statuen im ganzen Land verziert.
Quelle: http://www.phoenix.de/content/phoenix/d ... 2017-08-06

Sonntag, 06.08, PHOENIX, 20:15 Uhr - 21:00 Uhr

Weitere Sendetermine:
Mo. 07.08.17, 01.15 Uhr
Mo. 07.08.17, 12.45 Uhr
Mo. 07.08.17, 18.30 Uhr
Zuletzt geändert von Hancock am 06.08.2017 18:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Hancock
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Re: TV Programm

#214

Beitrag von Hancock » 06.08.2017 18:25

Myanmar - Leben am großen Strom - Teil 2

Von Mandalay ins Delta

Zur Kolonialzeit Myanmars befuhr die größte Binnenflotte der Welt den Ayeyarwady. Am Mittel- und Oberlauf ist der Fluss noch heute oft die einzige Verbindung zur Außenwelt und viel befahren, von schwer beladenen Lastkähnen und klapprigen Personenfähren. Einen Monat lang waren die Autoren Rolf Lambert und Bernd Girrbach auf dem Fluss unterwegs.

In Mandalay lehrt der 24-jährige Mönch Owen in einer Schule kritisches Denken im Sinne Buddhas. Mit seinen Schülern unternimmt er einen Ausflug zu den Hügeln von Sagaing, dem Zentrum der buddhistischen Lehre im Land. Hoch über dem Fluss leben über 8.000 Mönche und Nonnen.

Der Markt kommt auf einem Boot angefahren

Das größte Schiff auf dem Fluss, die "Mya-Ayeya", kennt jedes Kind. Die 100 Jahre alte zweistöckige Fähre mit ihren zwei angetäuten Lastkähnen ist ein schwimmender Supermarkt. Viermal jährlich fährt das Schiff Birmas großen Strom hinauf und herunter. Über die Schiffslautsprecher ertönt der "Marktbootsong", wenn sich das Schiff einem Dorf nähert. Dann wird bis abends um zehn Uhr Markt abgehalten, eine Sensation für die entlegenen Dörfer. Leider will die Regierung das Marktboot stilllegen, heißt es. Mit der Öffnung Myanmars setzt man auf Straßenbau.

Charme der Kolonialgebäude

Yangon, das britische Rangun, ist der Heimathafen des Marktbootes und die größte Stadt des Landes. Direkt am Hafen liegt die koloniale Altstadt. Von hier aus haben die Briten einst ihre Kolonie regiert. Durch die lange Isolation des Landes ist die Stadt bis heute geprägt vom Charme der Kolonialgebäude. Manche sind morbide, andere werden als Schulen, Krankenhäuser oder Gerichte bis heute genutzt. Die meisten von ihnen befinden sich in allerbester Lage. Nun bieten Investoren viel Geld, um die kolonialen Erbstücke abzureißen und Hochhäuser zu bauen.

Mit einer Marionettentheatergruppe verlässt das Filmteam Yangon. Kurz vor der Mündung verzweigt sich der Strom in ein mächtiges Delta. Wo der längste Flussarm in den Golf von Bengalen mündet, steht die letzte goldene Pagode des Ayeyarwady.
Quelle: http://www.phoenix.de/content/phoenix/d ... 2017-08-06

Sonntag, 06.08, PHOENIX, 21:00 Uhr - 21:45 Uhr

Weitere Sendetermine:
Mo. 07.08.17, 02.00 Uhr
Mo. 07.08.17, 13.30 Uhr
Mo. 07.08.17, 19.15 Uhr

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Re: TV Programm

#215

Beitrag von Hancock » 20.08.2017 18:29

Vietnam auf zwei Rädern

Mit den Moped von Nord nach Süd

Eine rote Ampel in Hanoi! Es rauscht ein nicht endender Strom aus Mopeds vorbei - bepackt mit allem, was sich transportieren lässt: Fünf Schweine im Käfig, 200 Hühner oder sechs Leute bequem auf der Sitzbank. Geschäftig, rasant, mit fast italienischem Herzblut und sanftem Lächeln - so sind die Vietnamesen. Mit seiner Knatterkiste entdeckt Philipp Abresch die malerische Bergwelt entlang der chinesischen Grenze. Er kraxelt zu den Bergvölkern, trinkt mit Reisfarmern Schlangenschnaps und lässt sich von Vietnams pazifischer Inselwelt die Schönheit zeigen.

Wie die Mopeds ist ein ganzes Land unterwegs - mehr als 40 Jahre nach Kriegsende! Nur wohin? Das Team des ARD-Studios Singapur reiht sich ein in den nicht enden wollenden Strom aus Zweirädern, in den geschäftigen Alltag in der Hauptstadt Hanoi und von Ho Chi Minh City tief im Süden. Ein Erlebnis auf zwei Rädern - manchmal bitter-traurig auf den Schlachtfeldern von einst. Zugleich immer wieder überraschend, wie eifrig die Vietnamesen nach all der Vergangenheit jetzt einen Weg in ihre Zukunft suchen wollen.
Quelle: http://www.phoenix.de/content/phoenix/d ... 2017-08-20

Sonntag, 20.08.17, 22:30 Uhr - 23:15 Uhr, Phoenix

Weiterer Sendetermin:
Sa. 26.08.17, 10.45 Uhr

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Re: TV Programm

#216

Beitrag von Hancock » 08.10.2017 13:27

360° Geo Reportage

Myanmar - Per Zug durch die Zeit

Seit über hundert Jahren durchquert eine Bahnlinie die Shan-Provinz Myanmars: Der Mandalay-Lashio-Express verbindet die heiße Tiefebene mit dem hügeligen Hochland – eine wichtige, aber fragile Lebensader für Tausende Anwohner. "360° GEO Reportage" hat Zugführer U Zaw Win, den Bahninspektor Ko Tha Naing und Händler auf der Strecke begleitet.

Viele Mönche, Händler, Reisende und Schmuggler nutzen täglich eine historische Zugverbindung von der Metropole Mandalay in den Nordosten Myanmars. Die atemberaubenden Ausblicke auf der 16-stündigen Fahrt interessieren viele Pendler kaum, eher schon die Snacks und Getränke fliegender Händler wie Daw Dee, die selbst gemachten Teeblattsalat verkauft. Die koloniale Vergangenheit des ehemaligen Burmas und sein Aufbruch in die Moderne treffen entlang der Bahnstrecke aufeinander. „360° Geo Reportage“ hat Zugführer U Zaw Win, den Bahninspektor Ko Tha Naing und Händler auf der Strecke begleitet. Mitten auf der Bahnstrecke zwischen Mandalay und Lashio öffnet sich plötzlich eine 300 Meter tiefe Schlucht. Sie wird seit dem Jahr 1900 von einer Brücke – dem Gokteik-Viadukt – überspannt, die einst die britischen Kolonialherren errichten ließen. Sie gilt noch heute als technisches Meisterwerk. Nur im Schritttempo kann der Zug heute die in die Jahre gekommene Stahlkonstruktion überqueren. Zugführer U Zaw Win fährt seit 20 Jahren auf der Strecke und kennt die Herausforderungen der alten Gleise. Noch bis vor wenigen Jahren waren Fotos der strategisch wichtigen Brücke streng verboten, und auch heute sind die Pfeiler durch Minenfelder gesichert – aus Angst vor Rebellen. Fast 700 Meter lang und 250 Meter über dem Niveau des Flusses erhebt sich das majestätische Bauwerk, dessen Überquerung einen auch heute noch mit Respekt erfüllt, bevor der Zug in der Dunkelheit eines Tunnels verschwindet. Für die Menschen, die den Zug jeden Tag nutzen, ist das Alltag. Mit der Bahn ist man einfach schneller auf der anderen Seite des Tals als mit dem Auto – solange nicht unvorhergesehene technische Probleme auf der Strecke auftreten.

Arte, Sontag, 08.10.17, 19:30 - 20:15

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ernte
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Re: TV Programm

#217

Beitrag von ernte » 03.11.2017 16:32

Heute in der ARD

Schwarzbrot in Thailand

https://www.hoerzu.de/tv-programm/schwa ... -thailand/


UAL
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Re: TV Programm

#218

Beitrag von UAL » 03.11.2017 22:24

Ein mäßiger Clip, der auch auf Malle hätte spielen können. :sleep:

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Hancock
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Re: TV Programm

#219

Beitrag von Hancock » 03.11.2017 23:06

Ja, war ein bisschen dünn...

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Maenamstefan
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Re: TV Programm

#220

Beitrag von Maenamstefan » 29.12.2017 12:25

Irgendwann (Sendetermin steht noch nicht fest) kommt eine Geo-Reportage auf arte über die Herstellung von Marmorbuddhas in Myanmar, ziemlich interessant gemacht, kann ich nur empfehlen

Myanmar, die Marmorkünstler von Mandalay
Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst. (Albert Schweitzer)

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