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Über den Wolken

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DisainaM
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Re: Über den Wolken

#61

Beitrag von DisainaM » 24.09.2017 12:31

Fachleute beschreiben das so
How to Export 4K Video for YouTube in Premiere Pro CC
Vlady Radev March 20, 2017 Blog 4
Finding out of the best way to get optimal results when exporting your 4K videos in Adobe Premiere Pro CC for YouTube could be a bit tricky and definitely can take some time to nail it down. With the advent of 4K acquisition, exporting those files with the maximum image quality becomes even more crucial for your professional workflow especially when considering that 4K resolution isn’t nearly as forgiving as 1080p when it comes to resolving detail, compression artifacts, and noise levels. So, to completely eliminate the trial and error and maximize the results produced at this particular stage of the post-production process, Maxwell Ridgeway showcases his personal workflow regarding the export of 4K videos optimized for YouTube in Adobe Premiere Pro CC.
Bringen wir es auf den Punkt,
die standartmässigen Ausgabeformateinstellungen haben oft sehr niedrige Bitraten,
die man korrigieren muss.

Bild

so, nun die Ausgabesettings für mein Adobe Premiere 2014 Version (keine neueste AP Abo Version ...)

Bild

während also mit der neuesten Version,
bei 65 Bitrate (bei beiden identisch),
mit der doppelten Framerate (60 fps) (meine 2014 hat nur 30 fps)

bei 3 Minuten auf 1.430 MB kommt - also etwa 475 MB pro Minute
komme ich bei 2,5 Minuten auf 1.142 - also etwa 450 MB pro Minute

da er aber 60fps und ich nur 30fps habe,
schlägt hier wohl der neue Sony XAVC codec zu buche, der in den neueren Version zum Zuge kommt,
und bei H264 die Level 5.2 codierung erlaubt (meine Version kann nur 5.1 codieren)
https://forums.adobe.com/thread/1175077

In der Praxis bedeutet es,
wenn ich ein 1,4 GB File zu youtube hochlade,
muss youtube die Datei wieder umkonvertieren,
Kernpunkt ist die Frage,
wiehoch der Generationsverlust dieser umkonvertierung ist,
ob er ausreicht, dass in dunklen Schattierungen die Klötzchenbildung beginnt.

Es kann sein,
das man im Endergebnis besser fährt,
(wie bei mir)
wenn ich auf Premiere anstatt einer 4K Ausgabedatei im "Nicht Sony XAVC Codec",
der bei der umkonvertierung bei youtube danach erbärmlich bei den Schattenbereichen aussieht,
besser fahre,
wenn ich gleich auf Premiere ein spezielles youtube Ausgabeformat in 1080 und nicht 4K auswähle,
wie das erste Video.

so, daselbe Video (nur mit Text angereichert) als 4K mit 65Bitrate eine 530 MB Datei für 1 Minute,
hochgeladen bei youtube

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DisainaM
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Re: Über den Wolken

#62

Beitrag von DisainaM » 08.10.2017 16:39

so, musste die Test Videos rausnehmen,
um das Archiv übersichtlich zu halten,

das war hier die Endversion


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Re: Über den Wolken

#63

Beitrag von Hancock » 11.10.2017 23:35

Horst ist es langweilig geworden. Ich kümmere mich zu wenig um ihn, gehe zu selten Gassi. Daher habe ich eben eine Spielkameradin für ihn bestellt: Syma X5C EXPLORER.

Bild


Es soll die beste Einsteigerdrohne zumindest in der Klasse unter bzw. um die 100€ sein, ideal zum Üben, und fast unkaputtbar. Es gibt sogar eine deutsche Facebook-Gruppe von Leuten, die das Teil haben. Die sind oft schwer am basteln und tunen das Teil.

Ein Review: https://www.experten-beraten.de/test/sy ... er-drohne/


Und das alles für ein Taschengeld von 59,90 €. - Ich werde sie Erna nennen. :-)


Ach ja: Erna kann sogar Loopings! :anstoss:

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Re: Über den Wolken

#64

Beitrag von DisainaM » 12.10.2017 10:48

die Winde zu beherrschen, heisst die Übung,
und mit diesen Übungsdrohnen kommt dazu die Aufgabe,
die sehr simple Fernbedienung in Griff zu kriegen.

Da kommt die Drohne runter, obwohl man sie auf der Höhe halten wollte,
also geht man mit dem linken stick etwas nach oben,
und sofort schiesst die Drohne 300 Meter in die Höhe,
sofort reguliert man mit dem Stick wieder nach unten,
aber die Drohne fällt fast wie ein Stein nach unten,
man schafft es nicht, dass sie sich auffängt.

Für diese Anfangszeit ohne Kamera fliegen,
an filmen ist nicht zu denken,
die Aufgabe lautet, die Drohne zum kontrollierten Landen in der Nähe zu bringen.

Wenn die Drohne umkippt, sofort Fernbedienung auf power off,

nein, es ist stressig.

Manche setzen ihre Drohne sogar ein,

um zu filmen,

wie der Firmenchef mit seinem Heli abhebt,



gar nicht zu denken, was für Winde da in der Nähe herrschen,

naja,
in Thailand herrscht jetzt Drohnenruhe.
Bangkok – Über alle Drohnen wurde ein Flugverbot verhängt. Drohnen dürfen erst wieder aufsteigen, wenn sie innerhalb von 90 Tagen durch die Eigentümer registriert werden.

Verstöße werden mit Geldstrafe von 100.000 Baht und/oder Haft von bis zu fünf Jahren geahndet.

Am 11. Oktober erließ die Regulierungsbehörde NBTC die neue Verordnung. Am selben Tag wurde das Flugverbot ausgesprochen mit dem Hinweis, dass die Registrierungsperiode ab sofort läuft.
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/ ... boden.html

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Re: Über den Wolken

#65

Beitrag von Hancock » 12.10.2017 11:37

Am 11. Oktober erließ die Regulierungsbehörde NBTC die neue Verordnung. Am selben Tag wurde das Flugverbot ausgesprochen mit dem Hinweis, dass die Registrierungsperiode ab sofort läuft.
Daran sieht man, dass Thailand ein Schwellenland bzw. eine Diktatur ist. Irgendjemand denkt sich irgendetwas aus, und sofort wird es beschlossen. Keinerlei Abstimmung in Fachausschüssen, keinerlei Übergangsfristen. Und dazu noch drakonische Strafen für diesen Kinderkram. Aber meine Registrierung läuft ja. Das Problem haben die vielen Urlauber, die davon nichts wissen.

NBTC-Chef Takorn Tantasith sagte, das Flugverbot bzw. die Zwangsregistrierung diene der Sicherheit im Königreich. Im Land gebe es etwa 50.000 Drohnen, aber nur 350 seien registriert.
Sicherheit? ;-D Die sollten sich mal eher um Helm- oder Gurtpflicht kümmern. Mir ist kein einziger Fall weltweit bekannt, bei dem jemand durch eine Drohne ernsthaft zu Schaden kam. Von den Teilen der Amis mal abgesehen. Zudem sind von den 50.000 Drohnen im Land sicherlich mindestens 95% Spielzeug. Und was die Registrierung angeht: Diese Pflicht gibt es ja noch nicht lange, und lange Zeit war auch unklar, wie man sie vornehmen kann. Von daher können auch noch nicht viele diese Registrierung haben.

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Re: Über den Wolken

#66

Beitrag von DisainaM » 12.10.2017 12:22

die wollen während der Trauerzeremonie nicht soviele Privatdrohnen in der Luft haben,

erstmal verbieten geht nicht,

also "Registrieren" ... und das dauert. mindestens 1 Monat.

Wenn die Dinger sich nicht kontrollieren lassen,
dann von unten reingreifen,
und eine Hand frei zum Augenschutz haben.



stop stop rufen, bringt gar nix. :-)

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Re: Über den Wolken

#67

Beitrag von Hancock » 12.10.2017 12:30

die wollen während der Trauerzeremonie nicht soviele Privatdrohnen in der Luft haben,

erstmal verbieten geht nicht,

also "Registrieren" ... und das dauert. mindestens 1 Monat.
Mit der Trauerzeremonie hat das nichts zu tun. Für diese Zeit wurde ja bereits ein Drohnenverbot über Bangkok ausgesprochen, unabhängig ob registriert oder nicht!

Es dauert (mindestens) 2 Monate, offizielle Mitteilung der Behörde. :-)

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Re: Über den Wolken

#68

Beitrag von Hancock » 12.10.2017 20:24

Anonymus hat geschrieben:
12.10.2017 18:47
Wann machste den Drohnen Fuehrerschein?
Den Schein brauchst du erst ab 2 kg. Horst wiegt 0.8 kg, Erna 0.1 kg! :ewink:

Diesen Schein brauchst du nur für die fetten Profi-Teile, z.B. der DJI Inspire 2. Die kann ich mir aber nicht leisten, und wegen der Transportprobleme auch nicht gebrauchen. Wobei "leisten" ginge vielleicht noch, aber so verrückt bin ich nicht. Das ist auch kein richtiger "Führerschein", eher vergleichbar mit nem Angelschein.
Zuletzt geändert von Hancock am 13.10.2017 01:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Über den Wolken

#69

Beitrag von Lukchang » 12.10.2017 20:50

Moin-Moin Hancock, Anonymus und Disi!

Find ich zwar technisch interessant, aber mir persönlich gehen diese Flatterkisten voll am Achtersteven vorbei. Lechze nicht danach, eine schöne Landschaft (mit oder ohne zweibeinige Dekoration ;-D ) von oben zu begucken obwohl ich absolut null Problemo mit Höhen, Gleichgewicht und Orientierung im 3D-Raum habe. Einzige Anwendung die ich mir für eine Drohne denken könnte wäre die, einen Angelköder in größerer Entfernung präzise zu versenken. Und bis gut 100 m kann ich das auch mit einer nicht-meldepflichtigen und bei vernünftigem Umgang nahezu unkaputtbaren Angelrute samt Rolle und Wurfgewicht.

Schönes Spielzeug so ne Drohne, kann mit entsprechendem nicht ganz billigem Aufwand auch spektakuläre Bilder/Videos machen, aber nichts was ich haben muss. Ganz interessant zu gucken und zu verfolgen. Freu mich, Eure Experimente/Erfahrungen auf die Weise mit zu erleben. Und drücke die Daumen, dass ihr keinen Voll-Absturz hinlegt. Das kann dann schadensmäßig schon in die Größenordnung mehrerer gelber Scheinchen gehen. Für mich persönlich nix.

Viel Spaß, gute Flüge und ganz besondes - immer gute Landungen!

Wie sagten die frühen Flugpioniere? Eine Landung gilt als gut, wenn man das Fluggerät auf eigenen Füßen verlassen kann...

Der mehr bodenständige Lukchang
Am besten ists auf dem Bauernhof, den 'Oma und Opa' aufgebaut haben, 30 km S von Surat Thani ...

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Re: Über den Wolken

#70

Beitrag von DisainaM » 13.10.2017 10:17

meine Drohne ist zum Üben da,
hat ohne Kamera 90 Euro gekostet,
und mir bislang gezeigt,
das das Einschätzen von Windgeschwindigkeiten doch sehr schwierig ist.

dennoch,
mit einer Angelrute, einem x durch 2 gekreuzte leichte Plastikstäbe,
und einigen Luftballons, die schön für Auftrieb sorgen,
und eine kleine action cam nach oben,
und mit der Angelrute wieder nach unten bringen können,

kann man sich auch ohne Drohne an Luftaufnahmen probieren.

Das ganze soll ja Spass machen,
und wie beim Drachen steigen lassen,
man muss Fertigkeiten lernen.

Mit dem Auto ein paar mal die Runde zu drehen,
wird an Spritkosten bestimmt teurer sein.

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