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zeit oder geld?

...über Thailand, über Deutschland oder über irgendwas
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messma2008
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Re: zeit oder geld?

#291

Beitrag von messma2008 » 15.04.2017 17:06

Micha hat geschrieben:
15.04.2017 15:41
messma2008 hat geschrieben:
15.04.2017 07:09
meine frau ist auch apple jünger, wehe ich sage was dagegen ... ooooh dann ist gaaanz viel negative atmosphäre :jump:
dieser apple kult hat schon religiöse züge angenommen. tolles marketing für ein mittelmässiges produkt.
hab selbst ein abgelegtes ipad meiner frau ... fazit, apple kocht auch nur mit wasser :keineahnung:
In einem anderen Forum hat mal einer geschrieben, "was Du besitzt, das besitzt auch Dich". Finde den Spruch gut.
man könnte auch sagen. ich bin das eigentum von meinem eigentum ... :cafe1:
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phimax
der mit dem Besen
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Re: zeit oder geld?

#292

Beitrag von phimax » 15.04.2017 23:55

Anonymus hat geschrieben:
15.04.2017 15:22
Wahrscheinlich muss deine Lebensgefaehrtin in der Hannover Thai Community auch mit Apple angeben.
Sie nimmt was ich ihr empfehle: Huawei.
Damit kann sie mehr angeben, gute Bilder zum kleinen Preis :cool:
Gruß Mek
Wer das Extreme kennt, weiß das Normale zu schätzen.

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Re: zeit oder geld?

#293

Beitrag von messma2008 » 16.04.2017 12:36

Warum sollen wir uns nicht auf den Urlaub freuen?
Den Großteil des Jahres im Hamsterrad zu strampeln, um dann kurzzeitig "auszuspannen", ist eine pure Reparaturmaßnahme. Es hilft mehr, bescheidener zu leben, nur 20 Stunden pro Woche zu arbeiten und Zeit für Beziehungen zu haben. Ein Leben in der Postwachstumsökonomie wäre ein maßvolleres Leben.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/nik ... e=facebook

noch besser ist, im schnitt 20 stunden pro woche arbeiten, und trotzdem in urlaub fahren ... in diesem sinne, noch 2 tage arbeit, dann mach ich urlaub bis in den august :bye: weil, täte ich mehr arbeiten, würde ich ja nur unnötig Anonymus's geliebtes system mit steuern und abgaben unterstützen ... :jump: und wer will das schon :cafe1: da sing ich doch lieber alohahe aufn balkon :urlaub:
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Re: zeit oder geld?

#294

Beitrag von messma2008 » 16.04.2017 16:04

Anonymus hat geschrieben:
16.04.2017 13:19
Pass bitte aber du und deine Frau auf das 20 Stunden auch fuer Apple und weitere Brand Name Artikel sowie weitere Luxus Standards reichen.
Ich wuerde es sehr bedauern wenn ihr Abstriche machen muesste.
ach wasilein, dass ist ja sowas von total süss von dir, dass du dir darüber dein zartes köpfchen vergrämst. aber sei beruhigt. wir schaffen das. :cafe1: ... auch wenn ich zur 2. prada tasche nein sagte. :jump:
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Re: zeit oder geld?

#295

Beitrag von messma2008 » 16.04.2017 16:25

phimax hat geschrieben:
15.04.2017 23:55
Anonymus hat geschrieben:
15.04.2017 15:22
Wahrscheinlich muss deine Lebensgefaehrtin in der Hannover Thai Community auch mit Apple angeben.
Sie nimmt was ich ihr empfehle: Huawei.
Damit kann sie mehr angeben, gute Bilder zum kleinen Preis :cool:
da ich von diesem neumodischen kram fast null ahnung habe, halte ich mich mit ratschlägen zurück, bringe nur den gedanken ins spiel ein preiswerteres würde auch reichen. aber, sie will apple :keineahnung:
ich nehme dann immer die abgelegten geräte quasi als resteverwerter ;-)
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Re: zeit oder geld?

#296

Beitrag von messma2008 » 16.04.2017 18:58

Anonymus hat geschrieben:
16.04.2017 17:00
Messma2008 deine Meckerei ist besser wie dein Humor oder sollte es etwa sogar Ironie sein?
nun bin ich mal freundlich, und ist auch wieder nicht richtig, dir kann man es aber auch nicht recht machen, was? :cool:
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Re: zeit oder geld?

#297

Beitrag von messma2008 » 16.04.2017 21:16

zurück zum minimalismus ...

ich brauche eigntlich bis zur rente keine klamotten mehr kaufen (wer ne frau hat, weiss was ich meine ;-) ),
wenn der tüv mitmacht ist das jetzige auto baujahr 2011 mein letztes.
die wohnungsausstattung ist komplett,
lange urlaubsflüge etwa nach thailand empfinde ich doch mittlerweile als recht anstrengend, mache da jetzt eher urlaub um die "ecke". da wo man deutsch spricht.
also im grossen und ganzen habe ich alles, alles was ich brauche und zig dinge die da sind, aber nicht mehr gebraucht werden.
nun fragt sich der mitlesende forist, wie geht das an, er minimalist und seine frau ne shoppingperle.
ganz einfach, ich verbiege meine partnerin nicht, ich lasse sie machen. sie geht arbeiten, es ist ihre kohle, andere schicken monatlich geld nach thailand, sie gibt es aus. ich schüttel zwar oft über sie den kopf. doch diskussionen mit ner thai frau bringen nix. thais sind mental so drauf, wollen anderen gefallen. sie möchten vor allem eines, nicht als arm gelten. das wiederum ist mir egal. ich weiss ja was ich habe und was nicht, als arm würde ich mich nicht bezeichnen, denn ich könnte jederzeit mehr arbeiten, mehr verdienen, aber wozu? das geld würde für sinnlosen konsum draufgehen. sachen die man aus ner laune heraus kauft, aber die man eigentlich nicht braucht.
der grosse unterschied zw. mir und mein weibchen ist, ich brauche nichts mehr, ich hatte fast alles. konsum langweilt mich.
sie kommt aus ärmeren verhältnissen, besitz und darstellungsgehabe spielen für ihr thaiego eine grosse rolle. iphone, lv, prada ect. sind aufwertungsgegenstände um vor anderen thais als hip, cool oder wohlhabend dazu stehn. das ist mir z.b. sowas von schnuppe, was andere über mich denken.
und so ziehe ich mein minimalismusding für mich durch, daher reichen 20 stunden arbeit in der woche, ich bin sogar am überlegen noch weniger zu arbeiten. dafür wird der urlaub preiswerter ausfallen, dass aber nur ne überlegung.
und so akzeptiere ich meine frau, so wie sie ist, und sie nimmt mich so wie ich bin. vielleicht, irgendwann versteht sie den unsinn von ungehemmten konsum und markenwahn.
mein vorläufiges ziel ist es vorerst nur noch einen schrank (80cm breit, 2m hoch, 50cm tief) mit meinem zeugs zu belegen.
ist das geschafft, bin ich erstmal zufrieden. hoffe ich.
der grosse frauenschrank interessiert mich nicht. :cafe1:
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Re: zeit oder geld?

#298

Beitrag von messma2008 » 17.04.2017 08:54

interessanter beitrag zum thema kaufen kaufen .... :computer:

Es sind Extremfälle, nur die wenigsten werden kaufsüchtig. »Die Betroffenen haben oft eine geringe Selbstkontrolle, sie sind impulsiv und häufig perfektionistisch«, sagt die Psychologin Astrid Müller, die Kaufsüchtige an der Medizinischen Hochschule Hannover therapiert. Oft hätten ihre Patienten auch noch andere psychische Probleme. Und doch deutet die Zahl der Kaufsüchtigen – derzeit sind etwa sechs bis acht Prozent der Bevölkerung betroffen – auf ein gesellschaftliches Problem hin. Die Schicksale der Kaufsüchtigen zeigen wie unter einem Vergrößerungsglas, welche Rolle der Konsum heute in unserem Leben spielt. Kaufen bietet scheinbar Abwechslung für die Gelangweilten, Trost und Geborgenheit für die Traurigen, Hoffnung für jene, die von einem besseren Leben träumen. Und etwas, das sich wohl jeder wünscht: Anerkennung.

Je geringer das Selbstwertgefühl und je stärker die Verunsicherung, desto größer die Verheißung wertvoller Produkte. Das gilt nicht nur für Kaufsüchtige. So zeigte ein Experiment: Werden Menschen auch nur leicht aus dem inneren Gleichgewicht gebracht, etwa indem sie mit links schreiben sollen, wählen sie häufiger Markenprodukte.

Geld ausgeben fürs Gruppengefühl

Der Mensch ist ein zutiefst soziales Wesen. »Eines unserer stärksten Grundmuster ist unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit«, sagt der Psychologe Arnd Florack von der Universität Wien. Und das spielt den Marketingexperten in die Hände. Marken sind bestens geeignet, um Gruppen zu identifizieren, denen man sich anschließen kann. Testpersonen, die von einem Ballspiel ausgeschlossen werden, suchen sich danach öfter Retromarken aus. Die wecken in ihnen gute Erinnerungen und weisen sie als Teil einer Gruppe aus. »Dazuzugehören war in der Evolution überlebenswichtig«, sagt Florack.

Schon der Philosoph Walter Benjamin beschrieb eine neue Religion: »Der Kapitalismus dient essentiell der Befriedigung derselben Sorgen, Qualen, Unruhen, auf die ehemals die sogenannten Religionen Antwort gaben.« Er sei jedoch reiner Kult ohne Transzendenz. Heute gilt das mehr denn je. »Unternehmen wie Apple bauen bewusst Parallelen zur Religion auf«, sagt Lindstrom. Die Apple-Stores: gläserne Kathedralen; die Angestellten: uniformierte Ministranten; das Wischen über den iPhone-Touchscreen: ein halbes Kreuzzeichen; Steve Jobs: der iGod; Microsoft: der Satan. »Kein Wunder, dass sie so erfolgreich sind.«

»Ich shoppe, also bin ich« – so fasst der Soziologe Zygmunt Bauman den Wandel der Gesellschaft zusammen. Tatsächlich aber ist der Kitt des Konsums ebenso eine Illusion wie das Glück in Tüten. Die Sehnsucht nach Zugehörigkeit werde durchs Kaufen nicht befriedigt, sagt Bauman, im Gegenteil: »Konsum ist eine höchst einsame Aktivität, sie lässt keine dauerhaften Bindungen entstehen.« Beziehungen würden zunehmend selbst als austauschbares Konsumprodukt gesehen. »Soziale Bindungen sind die ersten und wichtigsten Kollateralschäden der Kultur des Konsumismus.«

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/03/ ... ch/seite-4
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Re: zeit oder geld?

#299

Beitrag von messma2008 » 17.04.2017 11:52

Schluß mit Konsumismus!
Leo Babauta
Wir sind keine Konsumenten. Wir sind Menschen.
Unser Leben ist nicht dazu bestimmt, Geld zu verdienen, damit wir unsere Einkaufsgewohnheiten aufrecht erhalten können oder damit wir uns ein großes Haus und zwei Autos oder luxuriöse kulinarische Genüsse oder teure Unterhaltung leisten können.
Wir leben nicht, um die Wirtschaft zu unterstützen. Und doch scheint es so – wenn man objektiv von außen auf unsere Gesellschaft schaut – dass wir das tun.
Wir verbringen unsere Kindheit – kostbare Jahre, die viel zu schnell vergehen – in Schulen, die darauf ausgerichtet wurden, uns die besten Jobchancen zu erschliessen. Dann machen wir einen Abschluss und stehen unter dem Druck, möglichst zur studieren (wobei wir uns oftmals verschulden), um am Ende die besten Aussichten auf einen gut bezahlten Job zu haben.
Um die heiß begehrten, aber nur begrenzt verfügbaren, gut bezahlten Jobs konkurrieren wir bis aufs Messer. Die Sieger werden mit großen Häusern, Geländewagen und schicker Kleidung belohnt (und einer Menge daraus resultierender Schulden). Die Verlierer stecken in unwichtigen Jobs, die sie hassen, neidisch auf andere, die sie im Fernsehen sehen und die ein Leben in Saus und Braus führen. Sie essen billiges Fastfood und sind darauf angewiesen, in Schnäppchen-Outlets einzukaufen.
Wie auch immer: In jedem Fall finden wir unseren Weg als Konsumenten. Und alles wird mit Konsum gelöst: Wenn wir gestresst sind, gehen wir shoppen. Wenn wir unterhalten werden wollen, kaufen wir uns Unterhaltung. Wir kaufen abgepacktes Essen, werkeln an unserer schwächelnden Gesundheit herum, indem wir Trainingskleidung und die dazugehörige passende Ausrüstung kaufen. Unsere finanziellen Probleme lösen wir, indem wir Bücher über private Finanzplanung kaufen und eine zweite Hypothek aufs Haus aufnehmen.
Unser Leben ist ganz und gar unseren Einkaufsgewohnheiten gewidmet. Wir sind Sklaven der Firmen, verrichten eine Arbeit, die wir verabscheuen, für Sachen, die wir nicht brauchen.
Was wäre, wenn wir daraus ausbrechen könnten?
Was ist die Alternative?
Das Komische ist, dass es Millionen Alternativen gibt. Aber wir sind so darauf trainiert zu glauben, es gäbe nur einen Weg, dass wir uns kaum etwas anderes vorstellen können.
Wie wäre das Leben ohne Werbung, Einkaufszentren, Online-Shopping und Arbeit für große Unternehmen? Wie wäre ein Leben ohne Markenzeichen auf all unserer Kleidung, ohne das Apple-Logo auf jedem Gerät und ohne Filme und Fernsehshows, die von großen Firmen für die Masse produziert wurden?
Das Leben wäre ruhiger und vielleicht hätten wir mehr Freizeit. Weil wir nicht so viel kaufen müssten, würden wir weniger arbeiten. Was für ein revolutionäres Konzept! Und das ist es tatsächlich, denn der technische Fortschritt hat nicht zu weniger, sondern zu mehr Arbeit geführt.
Das Leben würde sich mehr auf Menschen konzentrieren, als auf Dinge. Es wäre gesünder, denn wir würden uns (wahrscheinlich) mehr bewegen, mehr draußen sein, weniger Fastfood essen und mehr echte Nahrung zu uns nehmen.
Das ist natürlich alles idealisiert, aber es ist eine Alternative, die ich mir vorstellen kann. Zunächst müssten wir jedoch aus unserem Konsumdenken ausbrechen.
Schritte in die Freiheit
Zu allererst müssen wir uns bewusster werden, was mit unserem Geist geschehen ist. Wenn wir im Fernsehen, im Kino, oder im Internet Werbung sehen: Welche Dringlichkeiten weckt das in uns? Warum sehen wir uns überhaupt Werbung an? Können wir das vermeiden?
Schau weniger TV. Vermeide Einkaufszentren und Shopping. Blockiere Werbung im Internet (ich kenne die Argumente, dass man dann den Content-Anbietern Geld vorenthält, aber mich überzeugt das nicht – ich verdiene mein Geld ohne Werbung).
Kauf weniger. Wenn du den Drang verspürst, etwas zu kaufen, dann überlege, ob es ein wahres Bedürfnis oder einfach nur Lust auf etwas ist. Lerne, mit dem Leben zufrieden zu sein, wie es ist, anstatt Dinge zu kaufen, die es besser machen sollen.
Wenn es etwas gibt, was du wirklich brauchst, dann überlege, ob du es dir leihen, selbst herstellen oder irgendwo gebraucht finden kannst. Wenn du es neu kaufst, versuche, es von einer Person aus Fleisch und Blut – bei einem Kleinunternehmer oder Handwerker – zu kaufen, und nicht bei einer Firma. Es ist vielleicht teurer, doch Billiges erweist sich am Ende oft als die teuerste Lösung.
Werde kreativ. Finde Formen der Unterhaltung, die nichts kosten. Schließe dich mit Kreativen und Werktätigen zusammen, statt eine Firma zu gründen. Bündel Ressourcen, richte Büchereien ein, die Lösungen für all das bereitstellen.
Lerne, wie man Dinge selber macht, wie man näht und kocht und anpflanzt. Das sind uralte Techniken, doch sie funktionieren bis heute. Sie sind einfach. Und das ist alles, was wir brauchen.
Geh auf Abstand zu den Werten von Firmen, Konsum und Begierde.
Befrei dich. Du hast es verdient.
„Es muss mehr im Leben geben, als alles zu haben.“ Maurice Sendak
Dieser Artikel stammt von Leo Babauta, er wurde erstmals auf seiner Website zenhabits.net unter dem Titel Breaking Free From Consumerist Chains veröffentlicht. Sein täglicher (englischsprachiger) Newsletter bietet eine Vielzahl von wertvollen Anregungen. Übersetzung: Peter Brandenburg. Bearbeitung: Annemarie Amann und Dirk Henn.
http://www.52wege.de/schluß-mit-konsumismus
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Re: zeit oder geld?

#300

Beitrag von messma2008 » 17.04.2017 17:21

wie wäre es mit José Mujica, Blumenzüchter UND ehem. Präsident von Uruguay. :aetsch:

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