Hilfsprojekte können ein nützliches Instrument zum helfen von Bedürftigen sein,
doch es gibt auch Parasiten, die schöne Werbefilme machen, und in erster Linie ihren eigenen Aufenthalt im Ausland damit finanzieren,
die Vorzeigebedürftigen sind dann meist nur die Alibifunktion.
auch ein Beitrag zum ewigen Thema
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ein Bekannter, der eine kleine Webseite hat,
http://www.so-asien.de/index.php" onclick="window.open(this.href);return false;
berichtete unlängst von dem Trend, Richtung Kambodscha,
da viele Bars in Thailand redlight zones einfach leer geworden sind,
viele Barbesitzer suchen händeringend Mädels,
am Ende müssen sie Mädels über eine Thaiagentur mieten,
die sich nicht auslösen lassen, sondern halt nur Show für den Getränkeumsatz machen.
Gewinner sind meist die Mamasans, die bestimmen, ob eine Bar Mädels hat oder nicht,
oft arbeiten sie mit Barvermietern zusammen, um eine angeblich gut laufende Bar an einen Ausländer zu verkaufen,
nach dem Verkauf zieht die Mamasan mit ihren Mädels ab, und der neue Barbesitzer bleibt mit einer teuren Kulisse zurück.
Oft werden die berichte über das Thema sehr verzerrt,
wenn etwas schlecht im Job sei, seien es die Kunden,
kein Wort von Polizei, Taxiorganisationen und andere Vereinigungen vor Ort.
Sind die Mädels erstmal in so einem Netzwerk vereinnahmt, es es schwer, sich abzuseilen.
Besser sind da die Agenturmädels dran, die in Bkk als auch nach Pattaya gebucht werden,
und eben als Showgirls Show liefern,
oft in normalen Discos, aber auch in allen anderen Gastronomiebetrieben,
die ohne Mädels ums überleben kämpfen.
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Der dominierende Bustourismus mit Chinesen und Indern hat Thailand sowieso sehr verändert,
zusammen mit dem Familientourismus aus Russland sind die neuen Touristen eine völlig andere Klientel,
sodass der Verdrängungswettbewerb im rotlicht sehr hart geworden ist.