Re: Kochalternativen in Thailand
Verfasst: 17.09.2010 05:44
.Kenn ich garnicht anders und aus echten Kartoffeln, selbstgemacht...
unschlagbar!
Besten Dank fuer die Infos. Nachdem ich mir den Link auch angeschaut habe und dort alles kartofflige mit pommes beginnt (bei den Fachausdruecken) muss ich sagen, bei mir gibt es auch gerade "pommes et les oignons de la sauteuse" oder auf gut bayrisch: Reiberdatschipetpet hat geschrieben:
Pommes soufflées
http://www.kochmobil.de/kuechenlexikon.htm" onclick="window.open(this.href);return false;
Die Seite finde ich auch klasse. Da hatte ich auch mit meiner Mayonaise angefangen. Da ich mit den ersten Ergebnissen aber nicht zufrieden war, hatte ich noch viel zusaetzlich gelesen (auch auf anderen Seiten) und mir auch noch Tipps von anderen angehoert, bevor sie dann so wurde, wie sie jetzt ist.paulsson hat geschrieben:Die Homepage von Chefkoch.de finde ich super.
Wahnsinnig viele Rezepte und Tips.
Ich hab da schon laenger eine Frage an Dich, da Du ja in England lebst und auch mit Kochen zu tun hast. Wie sieht es bei Dir mit der englischen Kueche aus? Oder bietest Du eher international an? Und vor allem, wenn ja, wie reagieren die leute darauf?bigchang hat geschrieben:..
tomtom24 hat geschrieben:Burger
Burger sind ja ansich nicht schwer. Rindfleisch, Salz, Pfeffer, Paprika, Knoblauch und Zwiebel, ausserdem Weissbrot und Ei. Und wer es ein wenig deutsch mag, dann halt noch ein bisschen Majoran.
In meiner Kambodschazeit hatte mir mein (US) Partner einen kleinen Tipp gegeben, wie man den Geschmack nochmal deutlich verbessern und interessanter machen kann. Und zwar [hil]mit einem grosszuegigem Schuss Zitronensaft[/hil]. Wer also mal in Deutschland Burger macht oder auch Fleischpflanzerl (Frikadellen, Buletten), der soll doch mal einen grossen Schuss Zitronensaft mit dazu geben. ich hatte das auch einem anderen (Deutschen) gezeigt, der Fleischpflanzerl in seinem Geschaeft verkauft hat. der war auch total begeistert.
Beim deutschen Fleischpflanzerl (bzw. der Bulette oder Frikadelle) ist ja was anderes nicht so schlimm: man nimmt dafuer ja entweder gemischtes oder nur Hackfleisch vom Schwein. Aber ein Burger sollte ja aus Rind gemacht werden. In. Deutschland ist das auch kein Problem (zumindest nicht so ausgepraegt). Aber mit dem Rindfleisch hier werden die Burger ja wirklich staubtrocken (erinnert mich immer wieder an diese Kinder-Country Riegel Werbung
). Dann hab ich mal was ausprobiert: und zwar habe ich ca. 10 prozent sehr fettes Schweinehack dazu gegeben. Und siehe da, man bekommt sehr saftige Burger. Die schmecken den leuten auch richtig. Privat ist es ja soweit auch ok. Macht man es aber in einer bar oder Restaurant, muss man dann halt dazusagen oder schreiben, dass ein Anteil Schwein dabei ist.
Aber es lohnt sich. Gibt man also die 10 Prozent fettes Schwein dazu, werden die Burger schoen saftig. Und mit der Zitrone wird der geschmack der Burger dann richtig einmalig gut.
Und noch ein letzter Tipp: wer die Burger grillt, sollte, wenn vom Rind (wie bei allem Rind, da es sonst viel zu trocken wird) in eingeoelter oder eingefetteter Alufolie grillen. Nur fuer die Grillrostzeichnung des Fleisches dann kurz auf den Grill direkt legen.
edit: haette ich jetzt fast vergessen. bei den Saucen kann man auch mal was neues machen. Das ganze kann man uebrigens auch zu anderem Gegrilltem anbieten: einfach mal einen Schuss Jack Daniel unter das Ketchup ruehren. Und dann auf den Burger drauf.