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Re: Auflockerung :-)

Verfasst: 16.08.2012 13:03
von pezi
auf unseren stammtisch beim nobi trifft das natuerlich nicht zu
gruss da pezi
Bild

Re: Auflockerung :-)

Verfasst: 17.08.2012 07:33
von hippo
Merksatz:

Cunnilingus ist kein Honigschlecken.

Re: Auflockerung :-)

Verfasst: 18.08.2012 07:22
von hippo
Regenmantel aus Kunststoff:
Polyestersüdwester

Chemiker in der Qualitätskontrolle der Regenmantelfirma:
Südwesterestertester

Die Sieger werden noch mal auf Herz und Nieren geprüft:
Südwesterbesteresterfestertester

Der Regenmantel hats überstanden, aber von der vielen
Chemie wurde der Chemiker krank:
Südwesterbesteresterfestertesterverpester

Und wird in der Ambulanz auch noch verspottet:
Südwesterbesteresterfestertesterverpesterlästerschwester

Re: Auflockerung :-)

Verfasst: 19.08.2012 07:29
von hippo
Eine Frau glücklich zu machen ist einfach...

man muss nur ein...

1. Freund
2. Partner
3. Liebhaber
4. Bruder
5. Vater
6. Lehrer
7. Erzieher
8. Koch
9. Mechaniker
10. Monteur
11. Innen-Architekt
12. Stylist
13. Elektriker
14. Sexologe
15. Gynäkologe
16. Psychologe
17. Psychiater
18. Therapeut sein

und

19. zuvorkommend
20. sympathisch
21. durchtrainiert
22. liebevoll
23. aufmerksam
24. gentlemanlike
25. intelligent
26. einfallsreich
27. kreativ
28. einfühlsam
29. stark
30. verständnisvoll
31. tolerant
32. bescheiden
33. ehrgeizig
34. fähig
35. mutig
36. entschieden
37. vertrauensvoll
38. respektvoll
39. hingebungsvoll
40. leidenschaftlich und vor allem
41. zahlungsfähig sein.

Gleichzeitig, sollte er darauf achten, dass

a) er nicht eifersüchtig ist, und dennoch nicht uninteressiert
b) er sich mit seiner Familie gut versteht, ihr aber nicht mehr Zeit widmet
als der Frau
c) er ihr Raum lässt, sich aber besorgt zeigt, wo sie war und was sie
gemacht hat.

Sehr wichtig ist es:

nicht die Geburtstage, Jahrestage, Hochzeitstage, Namenstage, ihre Tage,
Datum des ersten Kusses, Geburtstag ihrer Lieblingstante, ihres
Lieblingsneffen oder ihrer Lieblingsfreundin... zu vergessen.

Leider garantiert auch die perfekte Einhaltung dieser Ratschläge kein
100%iges Glück. Sie könnte sich von einem perfekten und abgestimmten Leben
eingeengt fühlen und mit dem erstbesten Schluffi davonrennen, der ihr
begegnet.

Und nun die andere Seite der Medaille:

Einen Mann glücklich zu machen ist - wie wir nun rasch erkennen werden -
bei weitem nicht so leicht.

Denn:

Der Mann braucht:

1. Sex und
2. Essen/Bier

Die meisten Frauen sind mit diesen seinen Bedürfnissen natürlich total
überfordert.

Was lernen wir daraus?

Harmonisches Zusammenleben ist gar nicht schwer - wenn die Männer endlich
erkennen, dass sie ihre Ansprüche ein klein wenig zurückschrauben
müssen.......

Re: Auflockerung :-)

Verfasst: 20.08.2012 07:19
von hippo
Ein Mann kommt zum Arzt und sagt:
"Herr Doktor, Sie müssen mir helfen. Ich bin mit meiner Manneskraft überhaupt nicht mehr zufrieden."

Der Arzt sieht sich die Sache an und sagt dann:
"Ja, Mann, Sie haben das typische Gamsbart-Syndrom!"

"Was habe ich, Herr Doktor?"

"Na ja, Ihren Pinsel können Sie sich an den Hut stecken..."

Re: Auflockerung :-)

Verfasst: 21.08.2012 07:17
von hippo
Definitionen

Ein Zoologe, ein Sadist, ein Killer, ein Nekrophiler, ein Pyromane und
ein Masochist langweilen sich. "Mmmh was sollen wir mal machen?" Sagt
der Zoologe: "Holen wir uns einen Hund!". "Okay" sagt der Sadist "holen
wir uns einen Hund und quaelen ihn!". Der Killer meint "Super Idee,
holen wir uns einen Hund, quaelen ihn und dann wird er gekillt!" "Geil"
freut sich der Nekrophile "Holen wir uns einen Hund, quaelen ihn, killen
ihn und dann wird er gefickt!" "Au ja, au ja" sagt der Pyromane, "holen
wir uns einen Hund, quaelen ihn, killen ihn, ficken ihn und dann wird er
angezündet!" Sagt der Masochist: "Wuff!"

Re: Auflockerung :-)

Verfasst: 22.08.2012 07:19
von hippo
Familienpolitik!
"Unsere Familie ist sozusagen ein Staat im Kleinen", erzählt Herr Müller auf
einer Party. "meine Frau ist Finanzminister, mein Sohn Außenminister, meine
Tochter Minister ohne besondere Aufgaben und meine Schwiegermutter
Kriegsminister." Ein Gast: "Und sie sind der Ministerpräsident?" Müller: "Oh,
nein. Das Volk, das für alles aufkommt." Klein Fritzchen geht zu seinem Vater
und fragt: "Papa, wie funktioniert eigentlich Politik?" "Das ist eigentlich ganz
einfach", antwortet der Vater, "ich bin der Kapitalist, denn ich bringe das Geld
nach Hause. Deine Mutter ist die die Regierung, denn sie verwaltet das Geld. Du
bist das Volk, denn wir bestimmen über Dich. Das Dienstmädchen ist die
Arbeiterklasse und Dein kleiner Bruder ist die Zukunft. So und jetzt schlaf mal
darüber und morgen frage ich Dich ab." Nachts schreit Fritzchens kleiner Bruder,
weil er die Windeln voll hat. Also geht Fritzchen zum Vater. Der vergnügt sich
aber gerade mit dem Dienstmädchen und reagiert nicht auf das Klopfen von Klein
Fritzchen. Deshalb geht Klein Fritzchen zu seiner Mutter, die aber tief und fest
schläft. Am nächsten Morgen fragt der Vater: "Und hast du verstanden, was ich
Dir gestern erklärt habe?". "Klar", antwortet Klein Fritzchen, "der Kapitalist
missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft, das Volk wird
völlig ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"

Re: Auflockerung :-)

Verfasst: 23.08.2012 07:41
von hippo
Eine Frau kommt in die Praxis eines Frauenarztes. Als sie aufgerufen wird, geht sie in ein Behandlungszimmer und da steht auch
schon der Herr im weißen Kittel. "Also", erzählt sie: "Meine Muschi tut so weh!" Sie soll sich auf den Behandlungsstuhl setzen. Er
schaut sich das eingehend an und meint: "Gute Frau, das ist alles ganz rot. Sie haben viel zu wenig Geschlechtsverkehr, aber ich
kann ihnen helfen!" Er lässt die Hose runter und ab geht die Post. Danach schaut er noch mal. "Hm, immer noch ganz rot. Gehen sie
doch mal zu meinem Kollegen nebenan." Sie geht zum Kollegen rüber. Auch der setzt sie auf den Stuhl, schaut und diagnostiziert:
"Ganz rot, eindeutig zu wenig Geschlechtsverkehr!" Gleiches Spiel. Hose runter, trallala, aber immer noch keine Besserung. Sie wird
zu einem weiteren Kollegen, einem Spezialisten ins Nebenzimmer geschickt. auch hier die Diagnose: Zu wenig Geschlechtsverkehr. Auch
der macht seinen Kittel auf, lässt die Hose runter und er gibt's ihr ordentlich. Aber auch hier: Immer noch ganz rot. "Ist im
Nebenzimmer noch einer?" fragt sie. Und tatsächlich wird sie wieder weitergeschickt. Der Doktor bittet sie auf den Stuhl, schaut und
meint dann: "Liebe Frau, das ist kein Wunder, wenn das alles ganz rot ist. Sie haben viel zuviel Geschlechtsverkehr!" "Ja, aber die
Herren in den anderen Zimmer meinten, ich hätte zu wenig Geschlechtsverkehr?" wundert sie sich. "Gute Frau" sagt der Arzt: "hören
sie doch nicht auf das, was die Anstreicher und Maler sagen!"

Re: Auflockerung :-)

Verfasst: 24.08.2012 07:59
von hippo
Mathematik-Unterricht in Deutschen Landen:

Hauptschule 1960.
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten
betragen 40 Mark.
Berechne den Gewinn!

Realschule 1970.
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten
betragen vier fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?

Gymnasium 1980.
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte (K) für eine
Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G (g) gilt: g
ist 1 DM. Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um zehn Elemente weniger
mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der
Menge G und geben Sie die Lösungsmenge (L) an für die Frage:
Wie mächtig ist dei Gewinnmenge (M)?

Integrierte Gesamtschule 1990.
Ein Bauer kauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten
betragen 40 DM. Der Gewinn beträgt 10 DM.
Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit Deinem
Nachbarn darüber!

Schule 2000 nach der Bildungsreform.
Ein kapitalistisch-privilegierter Bauer bereichert sich one rechtfertigunk
an einem sak kartofeln um 10eur.
Untersuchedas tekst auf inhaltliche feler unt demonstrire uns das loesunk!

Schule 2010.
Es khipt kaine gartofln mer...

Re: Auflockerung :-)

Verfasst: 25.08.2012 07:30
von hippo
Betriebswirtschaftslehre: A-Z

Aktiva
frueher: Firmenguthaben
heute: Summe aller Kunden- und Glaeubigerkonten, auf die man Zugriff hat

Beamte
muß man kennen, koennen vor laestigen Rechtslagen schuetzen; Besonderheit:
kennen keine Existenzsorgen, nur Statussorgen; daher fuer Geschenke
empfaenglich

Betriebswirtschaft
1. Studium, das einem erlaubt, in einem Betrieb Fuehrungspositionen zu
besetzen, ohne die geringste Ahnung von der Produktion zu haben
2. Kantine auf dem Betriebsgelaende. Sofort einem Familienmitglied zuschanzen
(vermeidet Karriererisiko)

Bilanz
Kassensturz mit vorgegebenem Resultat

Bleistift
frueher Hauptutensil des Buchhalters; heute durch Rotstift und Computer
ersetzt

Buergschaft
Einstehen anderer fuer eigene Unfaehigkeit

Computer
1. Tarnkappe fuer Bueroschlaf
2. um richtig Schaden anzurichten, braucht man einen

Controlling
Wie sitzt man anderen am besten im Nacken?

Dogmengeschichte
Woher hat der Chef seine unverrueckbare Meinung? Es gibt immer zwei
Meinungen: Die vom
Chef und die falsche.

Eigeninitiative
Kuendigungsgrund. Begruendung: Vergiftung des Betriebsklimas

Entscheidung
vermeiden durch delegieren

Europa
Ausweichmoeglichkeit, wenn die eigene Unfaehigkeit erkannt wird

Finanzoekonom
Synonym; je nach Sparte: Kredithai, Bankrotteur, Wirtschaftsgangster

Fremdsprachenkenntnis
gut fuer Auslaender; Betriebswirtschaftler versteht sowieso keiner

Gehalt
hat hoechste Prioritaet, betrifft eigene Person!

Hauptbuchhalter
aussterbende Gattung, die den genauen finanziellen Zustand der Firma kennt;
ist sofort kaltzustellen!

Geschenk
kleine erhalten die Freundschaft, große die Subvention; beide sind steuerlich
absetzbar

Industrieoekonomik
dient dem Personalabbau in der Produktion

Ingenieur (techn. Personal)
Querulant; abschieben zu Patentrecherchen und Ermittlung der aktuellen
Genehmigungs- und Umweltschutzrechtslage

Investition
dient der Hoeherentwicklung des Betriebes; daher stehen hoehere Buerogebaeude
an erster Stelle von Investitionsplaenen

Investruine
neues Produktionsgebaeude

Jurist
bester stiller Teilhaber; schuetzt nicht vor Unkenntnis, aber vor Strafe!

Kommunikationssystem
1. betriebliches Rundschreibensystem
2. Weiterreichen und Verstaerken der Kritik von oben (Anschiß)

Konkurs
erwartetes Endergebnis auch der eigenen Taetigkeit

Konkursverwalter
bester Posten bei Firmenpleite, daher rechtzeitig anvisieren; letzte und
beste Moeglichkeit, die eigene Hingabe an die Firma sich selbst zu honorieren

Kostenanalyse
Erfassung aller Ausgaben, die nicht die eigene Position betreffen

Lohn
unberechtigte Forderung von (techn.) Arbeitnehmern; ist stets zu kuerzen

Lean Management
alle rauswerfen (rausekeln), die Ahnung haben und somit gefaehrlich sind

Manager
frueher: Organisator von Schaukaempfen
heute: Organisator von Verwaltungsstreit zum eigenen Vorteil

Markt
grauenhafter Bewaehrungsort fuer firmeneigene Erzeugnisse; einziger Ausweg:
Menschenkenntnis nutzen

Marktanalyse
pseudowissenschaftlich frisierte (d.h. erhoffte) zukuenftige
Verkaufsstatistik

Marketing
meiden, sonst endet man als Versicherungsvertreter

Menschenkenntnis
man kennt die richtigen Menschen (d.h. Beamte und Politiker)

Minuswachstum
Verluste nicht kaschierbar, aber steuerlich absetzbar

Nullwachstum
Verluste kaschierbar

Passiva
ignorieren; sollen doch die anderen sehen, wie sie an ihr Geld rankommen

Personalmanagement
Postenvergabe an Unfaehige, um die eigene Unfaehigkeit zu tarnen

Pleite
ausgezeichnete Moeglichkeit, durch Bevorzugung einer Bank bei der Verteilung
der Konkursmasse dort einen Aufsichtsratsposten zu ergattern

Politologie
Anleitung zum Kennenlernen der politisch einflußreichen Leute

Praxis
Vorsicht - FALLE!

Produktion
laestige Existenzgrundlage des Betriebswirtschaftlers; Hinweis: keine
Pognosen wagen, sondern immer hinterher begruenden; besser: RAUSHALTEN!

Provision
steuerfreie Einnahmequelle aus Kenntnis betriebsinterner Vorgaenge

Psychologie
1. Demoralisierung und Isolierung aufmuepfiger Untergebener
2. erlaubt Speichellecker, nicht als Arschkriecher erkannt zu werden

Solidaritaet
Bereitschaft, Erfolgspraemien anzunehmen

Soziologie
notwendig zur Erstellung minimierter Sozialplaene bei Kuendigungen anderer

Statistik
mittels Computerprogramm erstelltes Luegendickicht; Grundregel: Trau nur
einer Statistik, die du selbst gefaelscht hast

Steuer
keine Steuerhuerde ist so hoch,als daß ein Betriebswirtschaftler sie nicht
umgehen kann

Steuerberater
da er die Steuerlast auf Null senken kann und Subventionsquellen kennt, ist
er bei Bewerbung stets Ingenieuren und technischem Personal vorzuziehen

Steuerfahnder
laestiger Beamter (Ausnahme) Abwehr:
1. Betriebsstatistik
2. Amtsaufsicht einschalten (siehe Menschenkenntnis)

Steuern
zahlen die anderen, um das UEberleben der Firma zu ermoeglichen
Studieninhalt
pseudowissenschaftliche Begruendung fuer die eigene Unentbehrlichkeit in der
zukuenftigen Firma

Subvention
frei verfuegbarer Kreditrahmen ohne laestige Rueckzahlung; Begruendung fuer
Ersterhalt genuegt, danach automatisch jaehrliche Erhoehung

Technologiemanagement
dient durch Verhinderung neuer Technologien dem Betriebsfrieden
(Friedhofsruhe)

Unternehmensplanspiele
risikolose Spielwiese fuer Entscheidungsunfaehige; befoerderungstraechtige
Alternative zur Arbeitszeit

Verantwortung
montags Suendenbock fuer die Woche festlegen

Verlust
auch dank eigener Arbeit erwartetes Betriebsergebnis

Wirtschaftsinformatik
Nutzung des Computers fuer eigene Bilanzfaelschungen

Wirtschaftsmathematik
kuenstlich aufgeblaehte vier Grundrechenarten; dient nur vorgeblich der
Ermittlung von Soll und Haben

Wirtschaftsrecht
Schuldzuweisung nach außen und Begruendung fuer moeglichst hohe eigene
Forderungen

Wirtschaftsstudium
statustraechtige und staatlich gefoerderte Warteschleife (ABM) fuer ansonsten
schwer Vermittelbare