Genau so isses. Ich war jedenfalls auch entsetzt und völlig fassungslos, als ich live im TV das Desaster verfolgen konnte. Niemals hätte ich es je gewagt unter solchen Bedingungen eine Veranstaltung zu organisieren.tschaang-frank hat geschrieben:Ich moechte nur mal eine Zahl in den Raum werfen.
Wenn dieser 20m breite Tunnel tatsaechlich der einzige Flucht und Rettungsweg zu dem Gelaende gewesen ist dann haetten dort genau 2750 Menschen feiern duerfen und das hat JEDER Mensch der an einem Genehmigungsverfahren beteiligt ist zu Wissen !
Ich kann absolut nicht nachvollziehen wie man ueber ein Event auf diesem Grdst. uberhaupt nur nachdenken konnte ?
Wie die "Kölnische Rundschau" berichtete, unterschrieb Sauerland die ordnungsbehördliche Erlaubnis für die Loveparade erst kurz vor Beginn um 9 Uhr. Die offizielle Genehmigung der Bauaufsicht der Stadt Duisburg für die Mega-Veranstaltung lag der Polizei nach Informationen der FDP in Nordrhein-Westfalen sogar erst am Tag nach dem Unglück vor.
"Noch am Freitag wurde in verschiedenen Sitzungen über das Sicherheitskonzept debattiert, wobei die Duisburger Berufsfeuerwehr und Polizisten nochmals deutlich machten, dass die Großveranstaltung so nicht stattfinden kann." Mitarbeiter der Stadtverwaltung sollen laut dem Bericht systematisch unter Druck gesetzt worden sein, die Sicherheitsbedenken fallen zu lassen.
GdP: "Er meldete 500.000 Teilnehmer an, erhielt eine Genehmigung der Stadt für 250.000 Teilnehmer und feierte bereits mittags öffentlich über eine Million Teilnehmer."
http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-war ... 40221.html" onclick="window.open(this.href);return false;