Der Firmenchef geht mit seinem kleinen Sohn durch die Werkhallen.
Der aufgeweckte Kleine stellt ständig Fragen. Schließlich will er von seinem
Vater wissen:
"Papi, was ist Konkurs?"
Der von der modernen Pädagogik beeinflußte Boss sucht nach einer kindergerechten
Erklärung:
"Wenn ein Mann sein Geld in die Hosentaschen steckt und dann den Gläubigern
seine Jacke überläßt."
und immer wieder gut
Ein Mann fährt eine steile Bergstrasse hinauf. Eine Frau fährt dieselbe
hinunter. Als sie sich begegnen, lehnt sich die Frau aus dem Fenster und
schreit: "SCHWEIN!!!" Der Mann schreit sofort zurück: "SCHLAMPE!!" Beide
fahren weiter ... als der Mann um die nächste Kurve biegt, rammt er ein
Schwein, das mitten auf der Strasse steht. Wenn Männer doch nur zuhören
würden!
I'm not crazy. My reality is just different from yours.
Fragt ihn die Kassierin:
"Haben Sie schon einen Plastiksack?"
Darauf der Rentner ganz entrüstet:
"He Fräulein, ich habe schon ein Holzbein, das genügt!"
Eine soziologische Erklärung dafür, warum bei Stress bei Männern die Potenz
stark nachläst.
Stress ist evolutionär gesehen eine Reaktion des Körpers, um bei Gefahr
möglichst große Kräfte für Fluchtreaktionen bereitzustellen. Zum Beispiel
beim Angriff eines Löwen.
Alle Männer nun, die auf der Flucht vor einem Löwen nicht schnell genug auf
einen Baum klettern konnten, weil sie eine Erektion hatten,
sind ausgestorben!
I'm not crazy. My reality is just different from yours.
Personen:
Ein Ehepaar: Mann (M) und Frau (F) [Loriot & Evelyn Hamann]
F: "Wie findest du mein Kleid?"
M: "Welches?"
F: "Das ich anhabe."
M: "Besonders hübsch."
F: "Oder findest du das grüne schöner?"
M: "Das grüne?"
F: "Das Halblange mit dem spitzen Ausschnitt."
M: "Nein."
F: "Was 'nein'?"
M: "Ich finde es nicht schöner als das, was du anhast."
F: "Du hast gesagt, es stünde mir so gut."
M: "Ja. Es steht dir gut."
F: "Warum findest du es dann nicht schöner?"
M: "Ich finde das, was du anhast, sehr schön, und das andere steht dir
auch gut."
F: "Ach. Dies hier steht mir also nicht so gut?"
M: "Doch. Auch."
F: "Dann zieh ich das lange blaue mit den Schößchen noch mal über"
M: "Ahja."
F: "Oder gefällt dir das nicht?"
M: "Doch."
F: "Ich denke, es ist dein Lieblingskleid?"
M: "Ja."
F: "Dann gefällt es dir doch besser als das was ich anhabe und das
halblange grüne mit dem spitzen Ausschnitt."
M: "Ich finde du siehst toll aus in dem, was du anhast"
F: "Komplimente helfen mir im Moment überhaupt nicht."
M: "Gut, dann zieh das lange blaue mit den Schößchen an."
F: "Du findest also gar nicht so toll, was ich anhabe!"
M: "Doch, aber es gefällt dir ja scheinbar nicht."
F: "Es gefällt mir nicht? Es ist das schönste, was ich habe."
M: "Dann behalt es doch an."
F: "Eben hast du gesagt, ich soll das lange blaue mit den Schößchen
anziehen."
M: "Du kannst das blaue mit den Schößchen anziehen oder das grüne mit
dem spitzen Ausschnitt oder das, was du anhast."
F: "Aha, es ist dir also völlig Wurst, was ich anhabe."
M: "Dann nimm das grüne, das wunderhübsche grüne mit dem spitzen
Ausschnitt."
F: "Erst soll ich das hier anbehalten, dann soll ich das blaue anziehen
und jetzt auf einmal das grüne?"
M: "Liebling du kannst doch..."
F: "Ich kann mit dir über Atommüll reden, über Ölkrise, Wahlkampf und
Umweltverschmutzung, aber über nichts Wichtiges!"
I'm not crazy. My reality is just different from yours.
Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern,
speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird
allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb
bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen. Aus
Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich?
weiblich?... wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons
soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach bestellen wäre
mir zu langweilig.
Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: "Haben Sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber
eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte:
"Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen." Etwas lauter tönt
es zurück:
"SCHICKEN!"
Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst
abholen." Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die
genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden
droht sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben
Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit
entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn
Einfluß auf meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?" "Jetzt beruhigen Sie sich mal!
Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist
meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut
riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für
den Job. Aber ich ja auch nicht...
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu
dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "A...loch"
lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun:
"Was dazu?" "Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und
kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und
deutlich.
Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier
etwas zum Essen zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder,
bitte."
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."
"Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe
noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein.
"Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
PIEP! ... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem
Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen
klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also
für's Finale:
"Kann ich bitte eine Quittung bekommen?" frage ich überfreundlich. "Ist
ein Geschäftsessen."
I'm not crazy. My reality is just different from yours.
Es kommt ja hin und wieder vor, dass du an einem Tag nicht so gut drauf
bist, z.B. wenn du die Nacht zuvor durchgezecht hast oder ganz einfach
wenn morgens der Kaffee zu schwach war. Und dann machst du auch noch
einen saudummen Fehler...
Welche Auswirkung hat nun ein solcher saudummer Fehler auf deine weitere
berufliche Zukunft? Man kann diese Frage nicht pauschal beantworten; die
Antwort hängt vielmehr von deinem aktuellen Nettogehalt ab.
Nettogehalt& Folgen des saudummen Fehlers
bis 1000 Euro Blödes Arschloch, du bist fristlos gefeuert!!!
ab 1000 Euro Knallharter Anschiss, Personalgespräch, schriftliche
Abmahnung mit Eintrag in die Personalakte.
ab 1250 Euro Knallharter Anschiss.
ab 1500 Euro Kurzer Anschiss.
ab 2000 Euro Freundliche Empfehlung, doch bitte etwas sorgfältiger zu
sein.
ab 3000 Euro Deine Fehler werden geflissentlich ignoriert.
ab 4000 Euro Du machst prinzipiell keine Fehler. Diese heißen vielmehr
unkonventionelle Problemlösungsansätze oder kreativer
persönlicher Arbeitsstil.
ab 5000 Euro Dein Fehler wird ohne Widerspruch akzeptiert und sofort
dientbeflissen in die Praxis umgesetzt. Ausgebadet wird
er von einem anderen nach Punkt 1-5 dieser Liste.
ab 10000 Euro Dein Fehler wird sofort zur neuen Grundleitmaxime der
Firma ernannt. Du wirst ob deiner übermenschlichen
Genialität in jeder möglichen Weise geehrt, belobigt
und ausgezeichnet; ganz nebenbei bekommst du fortan
20% mehr Gehalt.
I'm not crazy. My reality is just different from yours.
Der älteste Sohn bittet den Bauern: "Ich möchte ein Auto haben." - "Erst
wenn der Mähdrescher bezahlt ist," meint der Bauer. Kommt der zweite Sohn:
"Ich möchte ein Moped." - "Erst wenn der Mähdrescher bezahlt ist," war die
Antwort. Schließlich der Jüngste: "Ich möchte ein Dreirad." wieder die
gleiche Antwort. Wütend geht der Kleine auf den Hof, sieht wie der Hahn auf
der Henne sitzt, tritt nach ihm und ruft: "Solange der Mähdrescher nicht
bezahlt ist - gehst auch Du zu Fuß!"
"Eigentlich schade, dass Sie uns verlassen. Sie waren wie ein Sohn für mich", sagt der Chef zum scheidenden Mitarbeiter.
Der Angestellte ist geschmeichelt.
"Aufsässig, undankbar und nie um eine Ausrede verlegen!" ergänzt der Chef...
I'm not crazy. My reality is just different from yours.
Eine Gräfin bekommt von einer guten Fee drei Wünsche frei. Da sagt sie:
"Ich möchte ein neues Schloss haben; ich selbst will wieder jung und
schön sein, und der Kater dort am Kamin soll wieder ein hübscher Prinz
sein." Alles geht in Erfüllung. Glückstrahlend sitzt die Gräfin mit
ihrem Prinzen am Kamin und haucht: "Liebling, was machen wir jetzt?"
"Zu dumm," antwortet der Prinz, "vor vier Wochen hast Du mich kastrieren
lassen!"
Zwei Blondinen beim Kreuzworträtsel. Meint die eine:"Ein anderes Wort für
das weibliche Geschlecht. Vier Buchstaben." (Gesucht: Frau) Meint die
andere:"Senkrecht oder waagerecht?" Die erste:"Waagerecht!" "Ja, dann" meint
die andere: "Mund"
I'm not crazy. My reality is just different from yours.
Die Ehefrau und Mutter stöhnt am Abend erschöpft: "Puh, das waren
wieder harte 12 Stunden Arbeit!"
Daraufhin meint ihr Mann: "Du wolltest doch immer einen Halbtagsjob!"
Ein Sportler zum anderen: "Du, ich habe jetzt einen Golfsack."
"Das tut mir aber leid! Wenn ich denke, wie schmerzhaft schon ein Tennisarm
ist....!!!!
I'm not crazy. My reality is just different from yours.
Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete
seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit
gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und
schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte: "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!" Schluckte
die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig
auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren
tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal,
die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu
bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder
anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine
Stiefel!"
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits
deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge,
damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund
entschlüpfte.
So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"
Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an
den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da
erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, denn sie
gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute
anziehen, weil es so kalt ist."
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still
weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen
und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen
Füsse.
Fertig.
Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine
Handschuhe?"
Worauf er antwortete: "Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt."
I'm not crazy. My reality is just different from yours.
Der Ehemann kommt heim und erwischt seine Ehefrau mit seinem
besten Freund im Bett.
Er stellt sich in die Schlafzimmertuer und faengt an zu lachen.
Fragt sein Freund:
"Ja warum lachst du denn so?"
Sagt er:
"Ich muss ja, aber du...?"
I'm not crazy. My reality is just different from yours.