videotest

...wie der Titel schon sagt.
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DisainaM
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Re: videotest

#171

Beitrag von DisainaM » 30.10.2017 19:49

ein paar schöne Drohnenaufnahmen von der ph Insel

[BBvideo=1280,720]https://www.youtube.com/watch?v=0D90Lz_jXNQ[/BBvideo]

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Hancock
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Re: videotest

#172

Beitrag von Hancock » 30.10.2017 22:39

Geile Gegend, sollte man vielleicht auch mal hin. Ab Bangkok für gut 200€ machbar. :-)

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Re: videotest

#173

Beitrag von DisainaM » 16.11.2017 23:08

[BBvideo=1280,720]https://www.youtube.com/watch?v=Nhn0hcwGzTE[/BBvideo]

Azul Paradise, Bocas del Toro, Panama azulparadise.com

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Re: videotest

#174

Beitrag von DisainaM » 24.11.2017 14:51

manche Botschaften, die da mit schoenen Bildern verbunden werden,

halte ich fuer brandgefaehrlich

- die ersten 15 Minuten schoene Bilder

[BBvideo=1280,720]https://www.youtube.com/watch?v=p9Z1jaZhR7E[/BBvideo]

what do you desiere ?

better to have a short life

that is full of

what you like doing

than a long life

spend in a miserable way

...

naja,

generation empty room faellt mir dazu nur ein,

wild horses

Bild
Bild
Bild

am Ende machen sie den Kyogo Sound noch zu einer Rattenfaengermelodie

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Re: videotest

#175

Beitrag von DisainaM » 25.11.2017 00:54

vor 5 Tagen hat GeorgesLG sein neues Video bei youtube hochgeladen,

er hat sein unveröffentlichtes Filmmaterial vom Anfang des Jahres arrangiert,
und zu der bevorstehenden Runde Anfang des neuen Jahres in Samui als Erinnerung wohl angedacht.

[BBvideo=1280,720]https://www.youtube.com/watch?v=5cnbEl0Z_8k[/BBvideo]

doch die Zeiten in Thailand ziehen jetzt stärker in der Kunst und Musik an,

Happieness steht wohl nicht mehr an erster Stelle,

oder, wie th. Künstler jetzt formulieren,

- you can`t block the beat

Bild


die Bewegung um Future Sounds of Bangkok hofft wohl, den angekündigten Sound of Sielence zu entgehen,

doch der 9. und 10. Dezember wird ein komprimiertes Festival Wochenende,
wo wohl alle Veranstalter ihr für dieses Jahr beantragtes Festival abhalten muessen,
also werden dieses Wochenende alleine 2 Rockfestivals im Kao Yai geleichzeitig stattfinden,
Big Mountain und (...das andere). AUsserdem finden 2 EDM Festivals statt 808 in Bkk und Maya in Pattaya,
(die ohne die Bkk Zuschauer gleich absagen koennen = Pleiteveranstaltung).

Hoffen wir trotzdem, das jetzt die bevorstehende heisse Phase, wo die Zuegel angezogen werden sollen,
ohne die Einschusslöcher im Smileykopf über die Bühne gehen.

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Re: videotest

#176

Beitrag von DisainaM » 25.11.2017 18:44


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Re: videotest

#177

Beitrag von DisainaM » 27.11.2017 23:16

da denkt man immer,

Die müssen ja super tolle Kameras haben, um solche Bilder hinzukriegen,

aber selbst an einem sonnigen Tag in den Tropen,
oder gerade dann, wenn man im Halbschatten filmen will,

heisst das Zauberwort Licht

Bild

[BBvideo=1280,720]https://youtu.be/lng44g5fmIU?t=3m15s[/BBvideo]

(look, I am barfoot and have no fear for cholera - das muss wohl ein regionaler Witz sein)
immerhin
Cholera gibt es in Nepal, jedoch betrifft es nur den ärmsten Teil der Bevölkerung. Für Reisende aber bietet die Choleraschluckimpfung einen kleinen Vorteil: sie schützt teilweise vor Reisedurchfall, sodass Touristen, die zu Durchfallserkrankungen neigen, sich diese Impfung überlegen sollten.
https://dietropenordination.at/laenderi ... gen-nepal/

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Re: videotest

#178

Beitrag von DisainaM » 29.11.2017 12:44

Cholera scheint in Nepal wohl höchstproblematisch zu sein,

da es wohl einige Personen gibt, die den Erreger insich tragen, ohne selbst erkrankt zu sein.

Wenn so eine Person, wie in Haiti, in den Fluss seine Notdurft entrichtet,

dann entsteht ein Schaden von Milliarden Euro

Die mutmaßliche Quelle für die Epidemie war der Artibonitefluss, aus denen einige der betroffenen Personen Wasser getrunken hatten.[11] Ein UN-Team untersuchte Proben von einer Abwasserleitung in einer Basis des nepalesischen Friedenssicherungskontingentes unter dem Verdacht, dass dort die Ursache für die Kontamination des Flusses läge. Vincenzo Pugliese von der MINUSTAH bestätigte, dass dort das Cholerabakterium nachgewiesen wurde.[12] Das amerikanische CDC erklärte, dass die „DNA-Fingerprinting“-Tests zeigten, dass verschiedene Proben von haitianischen Patienten Vibrio cholerae Serogruppe O1 Serotyp Ogawa, ergaben, einen Stamm, der sich auch in Südasien findet.[13][14][15]

Drei US-Professoren in großen US-Universitäten widersprachen der Behauptung, nepalesischen Soldaten seien die Quelle des Ausbruchs. Die Experten glaubten eher, ruhende Cholerabakterien seien durch verschiedene ökologische Zwischenfälle in Haiti geweckt worden.[16] Sie sagten eine Abfolge von Ereignissen, einschließlich Veränderungen des Klimas durch das La Niña-Phänomen und unhygienischen Lebensbedingungen für die vom Erdbeben Betroffenen, hätten die Vermehrung der Bakterien ausgelöst.

Als Folge des Verdachts gegen die nepalesischen Soldaten forderten Demonstranten, dass die nepalesische Brigade der Vereinten Nationen das Land verlassen sollten.[17]

Ein von der UN einberufenes vierköpfiges, unabhängiges Komitee kam im am 3. Mai 2010 veröffentlichten Bericht zu dem Schluss, dass die Epidemie über die Kontamination des Flusses Artibonite mit einem dem südasiatischen Cholerastamm Vibrio cholerae ähnelnden Erreger verbreitet wurde, wahrscheinlich von einer einzelnen Quelle. Eine Reihe von Molekularanalysen kam zu diesem Ergebnis. Laut dem Bericht waren die sanitären Bedingungen in dem nahe gelegenen UN-Camp, wo unter anderem auch die nepalesischen Truppen stationiert waren, ungenügend. Eine Verbreitung dieses Ausmaßes wäre außerdem ohne die Defizite im Wasser- und Gesundheitssystem in Haiti nicht eingetreten.[18] Der Leiter des Komitees erklärte, die Katastrophe sei womöglich von einer einzigen infizierten Person ausgegangen, die selbst nicht erkrankt war, aber die Bakterien über ihren Stuhl abgegeben hätte.[19]

In einer öffentlichen Stellungnahme vom 17. August 2016 erklärte der stellvertretende Sprecher von Generalsekretär Ban Ki-moon, dass die Vereinten Nationen (UN) in den letzten Jahren zu der Auffassung gelangt seien, dass sie „wegen ihrer Verwicklung in den Ausbruch“ mehr für die Erkrankten tun müssten. Die Erklärung war die erste, in der die UN eine (Mit-) verantwortung für den Epidemieausbruch einräumten, sie enthielt jedoch kein formales Schuldeingeständnis und der Sprecher betonte, dass sich der juristische Standpunkt der UN in dieser Frage nicht geändert habe.[20] Die UN waren 2013 von Menschenrechtsanwälten auf Schadenersatz in Höhe von 2,2 Milliarden US-Dollar für die bis zu 679.000 Betroffenen (Erkrankte, Angehörige, wirtschaftlich Geschädigte, etc.) verklagt worden.[21]

In einer im Januar 2016 veröffentlichten wissenschaftlichen Studie kamen Epidemiologen von der Yale University zum Schluss, dass der Choleraausbruch hätte vermieden werden können, wenn UN-Soldaten aus Cholera-Endemiegebieten (wie Nepal) eine Chemoprophylaxe mit Antibiotika erhalten hätten. Die Kosten dieser Prophylaxe wurden auf unter 1 US-Dollar pro Person beziffert.[22]
https://de.wikipedia.org/wiki/Choleraep ... ti_ab_2010

das wird der indische Sänger in dem Video zwar nicht gemeint haben,

aber es scheint in Indien wohl bekannt zu sein,

dass man bei einer Nepalreise ein hohes Risiko hat, an Cholera zu erkranken,

und er wollte klar stellen, das er keine Angst hat.

Das er für sein Video gerade dieses Bild ausgesucht hat,

wo ein Mädchen ihm ihre Hand herüber streckt,

da kommen Erinnerungen aus Thailand auf, wo die rechte Hand zum Abwischen benutzt wird, wenn es kein Papier gibt.
Im Fall eines Erregers bietet damit das Mädchen ihm ihren vermeidlichen "Cholera-Erreger" an,

das ist der Spass.

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Re: videotest

#179

Beitrag von wasa » 29.11.2017 13:10

Disi hier kommt wieder die Malaria zurueck,aufpassen beim Wasser trinken in Cafes.
Sawatdi khrap khau igae

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Re: videotest

#180

Beitrag von DisainaM » 29.11.2017 13:41

Malaria-Mücken zieht man sich nur durch offene Wasserstellen in der Nähe seines Schlafplatzes heran,

auch ein Grund für Pool Chemie.

doch die Pest Control in Thailands Nachbarländern ist da wsentlich untolleranter,

und hat kein Verständnis, für öko-Gift-Verweigerer.

Bild

https://www.facebook.com/louloubangkok/
b) Die zentralen Gebiete in der Nordhälfte des Landes, Bangkok, Chanthaburi, Chiang Mai, Chiang Rai, Pattaya, Phuket und Ko Samui gelten als malariafrei.
Malaysia ist ein Malarialand. Für Reisende besteht ein regionales Infektionsrisiko: a) Ganzjähriges geringes Risiko in Sabah und Sarawak auf der Insel Borneo. b) Begrenztes regionales Risiko im Landesinneren der Halbinsel. c) Städte und Küsten sind malariafrei
also in Thailand, in meiner Gegend - no poblem :cool:

Bild

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