erster Feldtest mit der DJI Osmo

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Hancock
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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#31

Beitrag von Hancock » 14.06.2017 22:05

Knuffig, die DJI Spark! ;-D

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DisainaM
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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#32

Beitrag von DisainaM » 15.06.2017 22:14

stimmt,
aber im Grunde liebäugle ich auch mit so einer Qualität ...
https://www.youtube.com/watch?v=4JkLZ-s06F8

wenn man sie doch nur hinbekommen würde :-)

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Hancock
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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#33

Beitrag von Hancock » 15.06.2017 23:20

Der hat wohl ne Phantom 4, sieht man am Controller. Viel ist auch Nachbearbeitung sowie Export und trotzdem die Datei klein halten.

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#34

Beitrag von DisainaM » 27.06.2017 22:35

die meisten machen heute den Videoschnitt mit apple,

ich gehöre noch zu der Generation, die am PC und Premiere 2014 (thai edition :lol: ) festhält,

natürlich sind die Nachfolger von Premiere viel besser,

ab 2015 wurde LUTS bei Premiere eingeführt,

und das hat heutzutage in den meisten Videobearbeitungen Einzug gehalten.
(leider muss man ab 2015 ein adobe jahres Abo abschliessen, wo viele sich für ein mac produkt entscheiden)
https://www.youtube.com/watch?v=BDlnzg-bnqw

(auf der anderen Seite bin ich allerdings auch der Meinung, das bestimmte Farbeffekte eine Modeerscheinung sind,
die sich irgendwann verbrauchen,
weshalb ich bei meinem editing auf Farbspielereien ziemlich verzichte)

Bei der Frage, welche weitere Ausstattung ev. interessant sein könnte,

hat erstmal DJI mobile eine Abfuhr bekommen,
der Artikel hat mit den Ausschlag gegeben.

https://curved.de/reviews/dji-osmo-mobile-406981

Als Taschenkamera mit den besten Low light Eigenschaften, abends, liebäugele ich mit der Canon G7x

http://www.ebay.de/itm/CANON-PowerShot- ... 3011481248

http://www.ebay.de/itm/2106262-Canon-Po ... SwN2VZRK7L

die allerdings einen grossen Nachteil hat - sie kann kein 4k aufnehmen.
Also such ich weiter nach einer Kamera im Taschenformat, für Nachaufnahmen in 4k

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#35

Beitrag von DisainaM » 27.06.2017 23:45

noch ein Wort zu den Drohnengegnern,

wenns windstill ist, kann man auch anders an die Aufnahmen kommen ;-D
https://www.youtube.com/watch?v=7iPY9UR5QbU

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#36

Beitrag von DisainaM » 28.07.2017 22:25

man muss sich als Videofilmer ja immer Ziele setzen,
wie man ein Video, das man macht, im Endeffekt einmal aussehen soll,

in Punkto pool party finde ich das Video des jungen Chinesen sehr gelungen.

die Aufgabe lautet - der wackelfreie Gang

https://www.youtube.com/watch?v=YGhU-GhfO7Y

der wackelfreie Gang ist so etwa das Gegenteil des aufrechten Ganges,
wie und warum kommt er zustande.

https://www.youtube.com/watch?v=JSrKcvjHOLg

wie ein Schleicher kommt man daher :cool:

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#37

Beitrag von DisainaM » 27.10.2017 11:08

wer heute mit einer Kamera Filmaufnahmen in hoher Auflösung macht,

der will sich natürlich das Ergebnis nicht dadurch versauen,
indem er eine zulangsame Speicherkarte eingelegt hatte.

Nehmen wir zB
microSD Karte 128 GB Lesegeschwindigkeit 100 MB/s Schreibgeschwindigkeit 90 MB/s

von Scan Disc zur Zeit 60 EUR
Sandisk Extreme A1 microSD microSDXC - 128GB (SDSQXAF-128G)

von Samsung zur Zeit 50 EUR
Samsung EVO Plus (2017) microSD microSDXC 128GB (MB-MC128GA)
geeignet für 360° Videoaufnahme, Action- und Sportfotografie, Full HD Videoaufnahme, 3D Videoaufnahme, 4K Videoaufnahme
https://www.idealo.de/preisvergleich/Of ... msung.html

wie kann man sich vor einem Fehlkauf schützen, damit man nicht
Samsung EVO Plus microSD UHS-I U1 microSDXC 128GB (MB-MC128DA)
https://www.idealo.de/preisvergleich/Of ... msung.html
ebenfalls für 50 EUR, aber
geeignet für Full HD Videoaufnahme
erwischt ??? (die eine 4x langsamere Schreibgeschwindigkeit hat Lesegeschwindigkeit 80 MB/s Schreibgeschwindigkeit 20 MB/s )

es gibt einfach zuviele von den langsameren Karten auf Lager,
sodass man auf Verwechslung setzen muss (Fehlkäufe produzieren)

Spass AN
irgendwann wird man die Karte nur noch
Samsung 128GAGA nennen ;-D
Spass Aus

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#38

Beitrag von DisainaM » 03.11.2017 10:47

Almost anyone can fly a DJI Mavic or similar because of:
GPS stabilisation/ position hold & breaking.
Atitude hold.
Ultra sonic height & collision sensors.
Optical flow position camera.
Self centering flight sticks.
All of which can't be turned off on the Mavic. In reality is practically flying itself. If you let the sticks go it's just going to hold still in the air.

You'd be crazy to think that you can fly just any quad this easily. If your quad does not have these flight modes and sensors or they are switched off your probably going to crash in seconds after take off or when attempting to land.
wie wahr,
denn der Weg, mit einer Drohne, die all diese Sensoren und nicht-abschaltbare Assistenzsysteme nicht hat,
fliegen zu lernen,

ist sehr sehr mühsam.

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#39

Beitrag von DisainaM » 03.11.2017 21:21

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#40

Beitrag von Hancock » 03.11.2017 22:13

Naja, wenn du den GPS-Kontakt verlierst, und es ist nicht hell genug für den Opti-Mode, dann schaltet sie in den Atti-Mode um. Dann ist fliegen ohne alles gefragt. Dann wird sie von etwas Wind auch weggefegt werden. Und das musst du schnell bemerken und gekonnt reagieren. Wenn du das nicht packst, gibt es eine Bruchlandung. Mir passiert. Wenn du Kontaktverlust zwischen Controller und Mavic über 3 Sekunden hast, schaltet die Mavic auf Return-Home um. Wenn du dann keinen sauberen Homepoint hast, oder gar auf einem beweglichen Objekt gestartet bist, z.B. einem Boot, gibt es Bruch, oder Wässerung. Starten unter einem Sonnenschirm oder unter Palmen ist mit etwas Übung kein Problem. Wenn die Mavic aber automatisch zurückfliegt, fliegt sie in eingestellter Höhe bis zum Startpunkt, und geht dann runter. In dem Fall dann auf die Palme oder auf den Sonnenschirm. Hinderniserkennung ist nur vorne. Wenn du irgendwie seitlich oder rückwärts fliegst, kannst du schnell irgendwo vor knallen. Abgesehen davon ist es auch erfahrenen Drohnenpiloten passiert, dass ihre Mavic einfach davongeflogen ist. Ohne dass sie wissen warum. So einfach ist das alles nicht! - Im Idealfall stimmt es allerdings: Da kann kaum etwas passieren.
Ich muss gestehen, für mich ist das Fliegen normal kein Spaß. Ich bin immer leicht nervös, da ich nicht weiß, was passiert. Und ich einen Totalverlust befürchte. Den es sicherlich auch irgendwann geben wird. - Je später, je besser! ;-D

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