erster Feldtest mit der DJI Osmo

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DisainaM
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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#41

Beitrag von DisainaM » 03.11.2017 23:53

man muss einfach 2 Fliesenstücke und dazwischen 3.000 EUR in die Tasche tun,
die einen entsetzlich drücken,
und man sich freut, wenn man den Balast endlich los ist,

ansonsten ist diese "sie ist weg" oder sie fällt runter, wie ein Stein, nervig.

Vor allem sag ich mir immer,

wenn die Drohne zu den Tools gehört, wenn sie weg ist, dann egal,

muss ich mir immer sagen,
mir fehlen noch soviele Dinge, die nicht so schnell abhanden gehen können.

:wink:

deswegen,

ich trau dem nicht :facepalm:

https://www.youtube.com/watch?v=mqq3KG6A7pE

or,

you never know, until you got a total loss :eyeroll:

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#42

Beitrag von DisainaM » 14.11.2017 11:34

Hatte mir die Samsung 128 GB Speicherkarte U3 gekauft,

um mit meiner YI4kplus eine vernuenftige Speicherkarte zu haben,

doch

die Karte wurde von der Kamera nicht erkannt.
An der Karte lags nicht.

Denn in der DJI OSMO wurde sie erkannt, obwohl ab Werksangaben nur bis 64 GB Karten angegeben wurde.

In der Osmo hatte ich noch eine normale Scan disc extreme 64, die immerhin immer noch 50 EUR kostet,
mit Lesegeschwindigkeit von 90 Mbit und Schreibgeschwindigkeit von 60 Mbit


akzeptiert wurde sie zwar von der YI4kplus, doch wie werden die 4k60fps Aufnahmen ???

fuer die extreme pro von scandisk wollen sie fuer die 128 GB 200 EUR haben


fuer die Lexar 128 GB 1800XX wollen sie 140 EUR haben


beide Karten haben eine schnelle Lesegeschwindigkeit von ueber 270 Mbit, doch die interessante Angabe ueber die Schreibgeschwindigkeit schreiben sie erst gar nicht mehr

auf der Kartenvergleichtabelle im letzten Link schoen zu sehen,
die Samsung mit 128 ist mit 52 EUR die guenstigste 4K Speicherkarte mit 100 Mbit Lesen und 90 Mbit Schreiben,
doch leider nicht fuer die YI4kplus verwendbar. :kopfhau:

uebrigens,
voellig andere Preise bei amazon .com also in den USA,
und
Warnung,

Die Speicherkarten (microsd)werden gerne von Kleinkinder verschluckt, wegen der bunten Farben,

da dann viel Spass, wenn man versucht,

die Karte wieder zu bekommen :lol:

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#43

Beitrag von DisainaM » 29.11.2017 23:49

ein echter Schnapperpreis für den Gimbal 85 EUR

https://de.gearbest.com/gimbal/pp_620374.html

Zur YI kann man sagen, wenn man mit 4k 60fps aufnimmt,
ist der Windows Media Player nicht im Stande, die files abzuspielen,
der VLC schafft es schon, allerding mit Aussetzern.

Beim Schnitt ist es dann kein Problem,
weil die Aussetzer keine Aussetzer in der Aufzeichnung sind,
da klappt alles prima.

Nachdem ich bisland langsame Bilder getestet habe,
muss ich an schnelle Bilder nun rangehen.

2 Netzvdos

klar, eine Bildstabilisierung kann niemals einen Gimbal ersetzen

https://www.youtube.com/watch?v=WHMnYnhXyRw

wie das Video zeigt, ein Gimbal für die action cam und dem Handy

den Handy Gimbal von DJI (Osmo mobile) hatte ich mir gespart, die normale Osmo ist eine reine Weitwinkelkamera

https://www.youtube.com/watch?v=5kliLWwxfbY

und zum Schluss nochmal eine Beschreibung in Deutsch

https://www.youtube.com/watch?v=JzHxWh2mTIs

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#44

Beitrag von DisainaM » 03.12.2017 14:48

wenn man heute, mit kleinem Budged zu filmen anfangen will.

sollte man sich auf einen Bereich spezialisieren,
wo man bessere Ergebnisse erreichen kann, als die teuren Profi Kameras,

und zwar bei Aufnahmen in der Nacht.

Während man für Unsummen von Geld in Kamerasensoren stecken kann, die angeblich auch bei schwierigen Lichtverhältnissen angeblich soviel raus holen,

ist der andere Weg ganz einfach - man arbeitet mit Licht.

Dieser Halter für unter 20 Euro, bietet folgende Möglichkeiten,



- er spannt das Handy in der Mitte ein,
- die obere Kante verdügt über 2 Aufnahmepunkte, -- für ein Licht und -- für ein Micro
- die untere Kante verfügt über einen Aufnahmepunkt, um es auf einem Stativ zu befestigen.

Beim Licht kann man 20 Euro LED Leuchten verwenden, die mit ihren 10 Standard Batterien schon eine brauchbare Ausleuchtung schaffen,
klar gibt es teureres und besseres,

aber grundsätzlich ist man mit einer 20 Euro Leuchte beim filmen mit der Handykamera bereits bei besseren Bildresultaten,
als mit einer Profikamera ohne Licht.

Eine Profikamera hat zudem das Problem, das bei vielen Veranstaltungen das Hereinbringen einer Profikamera nicht gestattet ist,
man muss da schon als akreditierter Journalist oder zumindestens mit Genehmigung des Veranstalters eine Freigabe haben,
dagegen ist ein Handy, ein unauffälliger Rahmen wo sich in der Mitte eine LED Leuchte befindet, auf den ersten Blick alles andere, als Profiausstattung.

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#45

Beitrag von DisainaM » 03.12.2017 15:15

wer heute Zeit hat und sich etwas Geld verdienen möchte,

der erstellt ein Sound Archive.

50% eines Videos besteht aus Sound, Soundeffekte werden einzeln zum Teil teuer verkauft,

andererseits kann man ähnliche Effekte, mit gewissem Zeitaufwand, sich auch zusammen suchen, und zB. bei

https://freesound.org

herunterladen.

Da viele Video Filmanfänger oft zu faul sind, sich ein Archive von zig Sound Effekten selber anzulegen,
wollen sie lieber Geld ausgeben, sich die Zeit sparen, und xxx Effekte sofort haben.

Denen kann geholfen werden.

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#46

Beitrag von DisainaM » 04.12.2017 21:53

momentan ist die gesamte Videofilmerei von einer Mode der Farbveränderungen von gefilmten Filmszenen betroffen,

regelmässig kommen neue "Sam Kolder Effekte" heraus,
und jeder versucht gleich die Effekte in das eigene Video einzubinden.

Anschliessend wird ein Tutorial Video gemacht, und der youtuber erhofft sich fame / Ruhm bei anderen Filmmachern.

https://www.youtube.com/watch?v=UM5VZrVknIY

Diese Effekte haben nur einen Hacken,

sie werden irgendwann alt sein, wo man sie dann im Grunde nicht mehr sehen will.

und genau dort liegt das Problem.

denn im Grunde sollte man mit Effekte, Farbveränderungen und Tricks sehr sehr sparsam umgehen,

um möglichst ein zeitloses Werk zu schaffen.

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#47

Beitrag von DisainaM » 07.12.2017 16:25

damit der PC mit dem installiertem Videoschnittsystem 4K Videoaufnahmen bearbeiten kann,
braucht er eine gewisse Geschwindigkeit und Grafikkarte.

Bei mir kommt folgendes System zum Einsatz :

intel core i5-4460
8 GB Arbeitsspeicher
Asrock B85M PRO4 Mainboard Sockel LGA 1150
(ATX, Intel B85, DDR3 Speicher, SATA III, HDMI, DVI, 4x USB 3.0)
und als Herzstück, die Grafikkarte
geforce gtx 1060

damit kommt das System zurecht.

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#48

Beitrag von wasa » 08.12.2017 10:46

Ich habe ....

intel core i7-4790 360 GHz
8 GB Arbeitsspeicher
Grafikkarte Geforce GT 720
Sawatdi khrap khau igae

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#49

Beitrag von DisainaM » 08.12.2017 11:30

1150 Sockel ist ok,

heute wollen viele den 2011-3 Sockel mit dem i7-5820K,
weil der i7-5960X für viele noch unbezahlbar ist.

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Re: erster Feldtest mit der DJI Osmo

#50

Beitrag von DisainaM » 07.03.2018 08:15

bei der Videofilmerei musste ich mittlerweile feststellen,

dass nicht alle Filme auf die SD Karte abgespeichert werden.

In der Vergangenheit konnte ich 1 bis 2mal den Film retten.

Dabei gabs folgende Konfiguration,

ich hatte das Video beendet,
oder
der leere Akku hatte das Videofilmen beendet.

Auf alle Fälle war die Aufzeichnung noch nicht auf die SD Karte übertragen und abgeschlossen worden,
und hing damit noch im Cache der Kamera.

Durch einlegen eines neuen Akkus (oder desselben aufgeladenen Akkus),
klappte es, und die letzte Aufzeichnung wurde noch auf die Karte übertragen.

Insgesamt hab ich die subjektive Erfahrung gemacht, als würde die Kamera mit der Zeit schwächeln,

und nur noch 70% der längeren Aufzeichnungen auf die Karte übertragen,
was zur Konsequenz hat,

kürzere Aufzeichnungen machen,
weil,
das muss erwähnt sein,
beim 4K filmen die Datenmenge einfach extrem hoch ist.

Soweit, dass ich bestimmten SD Kartenherstellern Schuldzuweisungen geben kann,
bin ich noch nicht.

Bin ja noch relativ am Anfang mit meinem youtube Channel,

https://www.youtube.com/channel/UCkvGRN ... fVm6Eof4pg

und mein zweites Video eines Thai Lakorns scheint in der letzten Woche Anklang gefunden zu haben,
das der email account des youtube channels erstmal für mich nicht nutzbar ist,
muss da erst sortieren und viel Zeit reinstecken.

Jemand sagte mir, wenn ich monetarisiere, könnte ich von youtube an die 3.000 Euro pro Tag kriegen,

aber ich mach das nicht.

Solange mein selbst produzierter Content nicht auf dem Level des Thai Lakorns von den Zuschauerzahlen ankommt,
lass ich das.

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