Neues aus der Luftfahrt
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dogmai
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Neues aus der Luftfahrt
Emirates investiert 23 Millionen US-Dollar
Dank mehr als 200 biometrisch gesteuerter Kameras im Terminal 3 des Dubai International Airport können Passagiere künftig ohne Griff zum Reisepass oder zur Bordkarte durch Check-In-Sicherheitskontrolle, Lounges und Boardingbereiche gehen. Es reicht eine Registrierung mittels Emirates-App.
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dogmai
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Re: Neues aus der Luftfahrt
Thai Smartlynx
Thai SmartLynx, eine auf das ACMI-Geschäft (Anm.: Wet-Leasing) spezialisierte Fluggesellschaft, hat von der thailändischeen Zivilluftfahrtbehörde (CAAT) ihr Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) erhalten. Der Newcomer ist somit der erste ACMI-Carrier mit Sitz in Thailand und auch die erste Fluggesellschaft des Landes, die ein AOC gemäß dem neuen Rahmenwerk der CAAT fürt die ziviler Luftfahrt in Thailand erhalten hat. [...]
Die Fluggesellschaft plant, die Flotte in den nächsten drei bis vier Jahren um 15 bis 20 Flugzeuge zu erweitern, aktuell hat sie den Betrieb mit einer A320 aufgenommen.
Thai SmartLynx, eine auf das ACMI-Geschäft (Anm.: Wet-Leasing) spezialisierte Fluggesellschaft, hat von der thailändischeen Zivilluftfahrtbehörde (CAAT) ihr Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) erhalten. Der Newcomer ist somit der erste ACMI-Carrier mit Sitz in Thailand und auch die erste Fluggesellschaft des Landes, die ein AOC gemäß dem neuen Rahmenwerk der CAAT fürt die ziviler Luftfahrt in Thailand erhalten hat. [...]
Die Fluggesellschaft plant, die Flotte in den nächsten drei bis vier Jahren um 15 bis 20 Flugzeuge zu erweitern, aktuell hat sie den Betrieb mit einer A320 aufgenommen.
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Re: Neues aus der Luftfahrt
Finnair plant für den Winterflugplan 2026/2027 die Rekordzahl von 25 wöchtenlichen Flügen nach Thailand. Der finnische Nationalcarrier möchte bis zu 18 mal pro Woche die Hauptstadt Bangkok bedienen und außerdem Nonstopflüge nach Krabi wiederaufnehmen.
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Willi Wacker
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Re: Neues aus der Luftfahrt
...obwohl ich in den letzten Jahren meistens mir Qatar Airways nach Thailand fliege
gute Infos..
...
gute Infos..
Reisen & Musik = Lebenselixier ...I'm Not Like Everybody Else !
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dogmai
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Doppelstreik bei Lufthansa: Kabinenpersonal und Piloten legen Arbeit nieder
Bei der Lufthansa droht am Donnerstag ein weitreichender Stillstand des Flugbetriebs. Sowohl das Kabinenpersonal als auch Piloten haben für den 12. Februar zu ganztägigen Arbeitskämpfen aufgerufen. Hintergrund sind festgefahrene Tarifverhandlungen.
Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) ruft das Kabinenpersonal der Deutschen Lufthansa AG für Donnerstag, den 12. Februar 2026, zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Der Streik soll von 00:01 Uhr bis 23:59 Uhr dauern und betrifft alle Abflüge der Lufthansa von den Flughäfen Frankfurt und München.
Auslöser des Arbeitskampfs sind die seit Monaten laufenden, bislang ergebnislosen Manteltarifverhandlungen. Nach Darstellung der Gewerkschaft habe die Lufthansa auf zentrale Forderungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen nicht reagiert. Stattdessen fordere der Arbeitgeber Einschnitte in bestehende Schutzregelungen.
Quelle und mehr...
Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) ruft das Kabinenpersonal der Deutschen Lufthansa AG für Donnerstag, den 12. Februar 2026, zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Der Streik soll von 00:01 Uhr bis 23:59 Uhr dauern und betrifft alle Abflüge der Lufthansa von den Flughäfen Frankfurt und München.
Auslöser des Arbeitskampfs sind die seit Monaten laufenden, bislang ergebnislosen Manteltarifverhandlungen. Nach Darstellung der Gewerkschaft habe die Lufthansa auf zentrale Forderungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen nicht reagiert. Stattdessen fordere der Arbeitgeber Einschnitte in bestehende Schutzregelungen.
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dogmai
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Mit welchem Flugzeug fliege ich? Ein Überblick
Kurzantwort:
Mit welchem Flugzeug Sie fliegen, hängt von der jeweiligen Airline und deren Flottenstruktur ab. Einige Fluggesellschaften wie Ryanair betreiben nur ein Flugzeugmuster (z. B. Boeing 737), während andere verschiedene Typen einsetzen. Der eingesetzte Flugzeugtyp wird oft bereits bei der Buchung angezeigt, kann sich aber kurzfristig ändern. Alternativ lässt sich der tatsächliche Jet über Portale wie Flightradar oder direkt vor dem Boarding erkennen.
[...]
Wo kann ich sehen mit welchem Flugzeug ich fliege?
Wer es ganz genau wissen möchte, mit welchem Flugzeug er fliegt, kann sich mit seinem Laptop oder Handy bei den Flugverfolgungsportalen, wie Flightradar, einloggen. Dort sind alle Details über den tatsächlich auf einem bestimmten Flug eingesetzten Passagierjet zu finden. Darunter die exakte Typenbezeichnung und die Registrierung des Flugzeugs. Wenn die Airline Wifi an Bord anbietet, kann man als Zeitvertreib auch seinen aktuellen Flug live verfolgen. Einschließlich interessanter Angaben wie Flughöhe oder Geschwindigkeit jenes Flugzeugs, in dem man gerade sitzt.
Quelle und mehr...
Mit welchem Flugzeug Sie fliegen, hängt von der jeweiligen Airline und deren Flottenstruktur ab. Einige Fluggesellschaften wie Ryanair betreiben nur ein Flugzeugmuster (z. B. Boeing 737), während andere verschiedene Typen einsetzen. Der eingesetzte Flugzeugtyp wird oft bereits bei der Buchung angezeigt, kann sich aber kurzfristig ändern. Alternativ lässt sich der tatsächliche Jet über Portale wie Flightradar oder direkt vor dem Boarding erkennen.
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Wo kann ich sehen mit welchem Flugzeug ich fliege?
Wer es ganz genau wissen möchte, mit welchem Flugzeug er fliegt, kann sich mit seinem Laptop oder Handy bei den Flugverfolgungsportalen, wie Flightradar, einloggen. Dort sind alle Details über den tatsächlich auf einem bestimmten Flug eingesetzten Passagierjet zu finden. Darunter die exakte Typenbezeichnung und die Registrierung des Flugzeugs. Wenn die Airline Wifi an Bord anbietet, kann man als Zeitvertreib auch seinen aktuellen Flug live verfolgen. Einschließlich interessanter Angaben wie Flughöhe oder Geschwindigkeit jenes Flugzeugs, in dem man gerade sitzt.
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Re: Neues aus der Luftfahrt
Nach dem schweren Unfall in New York LaGuardia untersucht die NTSB das Versagen des Boden-Kollisionswarnsystems. Erste Erkenntnisse zeigen eine Verkettung von Fehlern.
Am Abend des 22. März 2026 ereignete sich am Flughafen New York LaGuardia ein schwerer Zwischenfall mit tödlichem Ausgang. Eine Regionalmaschine vom Typ Bombardier CRJ-900 kollidierte während des Ausrollens mit einem Einsatzfahrzeug der Flughafenfeuerwehr. Erste Erkenntnisse des National Transportation Safety Board (NTSB) werfen Fragen zur Funktionsfähigkeit sicherheitsrelevanter Systeme auf.
Unfall am Flughafen LaGuardia: Tragödie auf der Landebahn
Flug AC8646 von Air Canada Express war auf dem Weg von Montreal nach New York und setzte gegen 23:40 Uhr Ortszeit auf Landebahn 04 auf. Während die Maschine ausrollte, kam es im Bereich des Taxiways Delta zur Kollision mit einem Feuerwehrfahrzeug, das Teil einer Einsatzkolonne war.
Die Wucht des Aufpralls hatte verheerende Folgen: Beide Piloten im Cockpit kamen ums Leben. Eine Flugbegleiterin überlebte schwer verletzt, nachdem sie aus dem hinteren Bereich des Flugzeugs geschleudert wurde. Insgesamt befanden sich 76 Menschen an Bord, darunter 72 Passagiere. Mehr als 40 Verletzte mussten in umliegenden Krankenhäusern behandelt werden.
Warnsystem: Technik ohne Wirkung
Im Zentrum der laufenden Untersuchung steht das Boden-Kollisionswarnsystem des Flughafens. Dieses System soll normalerweise Konflikte zwischen Luftfahrzeugen und Bodenverkehr erkennen und rechtzeitig Alarm schlagen. Doch genau das geschah in diesem Fall nicht.
Nach Angaben der NTSB war das Feuerwehrfahrzeug nicht mit einem Transponder ausgestattet. Dadurch konnte es vom System nicht erfasst werden. Zusätzlich spielte die komplexe Verkehrssituation am Boden eine Rolle: Mehrere Fahrzeuge und Flugbewegungen im Bereich der Landebahn erschwerten die eindeutige Identifikation einer Gefahrenlage.
Unfall am Flughafen LaGuardia: Kritische Sekunden im Tower
Auch der Ablauf im Tower rückt zunehmend in den Fokus. Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Kontrollkanzel lediglich mit zwei Fluglotsen besetzt – ein übliches Szenario für die Nachtschicht in LaGuardia.
Die Feuerwehr war ursprünglich auf dem Weg zu einem anderen Einsatz: Die Crew einer Boeing 737 MAX hatte eine Geruchsentwicklung im Cockpit gemeldet. Der Tower erteilte zunächst die Freigabe zur Querung der Startbahn. Kurz darauf versuchten die Lotsen jedoch, die Einfahrt auf die aktive Landebahn zu stoppen. Laut NTSB rief der zuständige Lotse insgesamt elfmal „Stop“ – offenbar ohne Erfolg.
NTSB-Ermittlung: Verkettung von Fehlern
Die Ermittlungen stehen noch am Anfang, doch bereits jetzt deutet vieles auf ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren hin. Neben technischen Defiziten und organisatorischen Abläufen könnten auch menschliche Entscheidungen eine Rolle gespielt haben.
NTSB-Direktorin Jennifer Homendy betonte, dass schwere Unfälle in der Luftfahrt selten auf einen einzelnen Fehler zurückzuführen seien. Vielmehr sei es typisch, dass mehrere Schwachstellen gleichzeitig auftreten und sich gegenseitig verstärken.
In den kommenden Tagen sollen weitere Daten ausgewertet werden, darunter die Aufzeichnungen des Stimmenrekorders aus dem Cockpit. Auch Gespräche mit dem beteiligten Towerpersonal sind angekündigt.
Am Abend des 22. März 2026 ereignete sich am Flughafen New York LaGuardia ein schwerer Zwischenfall mit tödlichem Ausgang. Eine Regionalmaschine vom Typ Bombardier CRJ-900 kollidierte während des Ausrollens mit einem Einsatzfahrzeug der Flughafenfeuerwehr. Erste Erkenntnisse des National Transportation Safety Board (NTSB) werfen Fragen zur Funktionsfähigkeit sicherheitsrelevanter Systeme auf.
Unfall am Flughafen LaGuardia: Tragödie auf der Landebahn
Flug AC8646 von Air Canada Express war auf dem Weg von Montreal nach New York und setzte gegen 23:40 Uhr Ortszeit auf Landebahn 04 auf. Während die Maschine ausrollte, kam es im Bereich des Taxiways Delta zur Kollision mit einem Feuerwehrfahrzeug, das Teil einer Einsatzkolonne war.
Die Wucht des Aufpralls hatte verheerende Folgen: Beide Piloten im Cockpit kamen ums Leben. Eine Flugbegleiterin überlebte schwer verletzt, nachdem sie aus dem hinteren Bereich des Flugzeugs geschleudert wurde. Insgesamt befanden sich 76 Menschen an Bord, darunter 72 Passagiere. Mehr als 40 Verletzte mussten in umliegenden Krankenhäusern behandelt werden.
Warnsystem: Technik ohne Wirkung
Im Zentrum der laufenden Untersuchung steht das Boden-Kollisionswarnsystem des Flughafens. Dieses System soll normalerweise Konflikte zwischen Luftfahrzeugen und Bodenverkehr erkennen und rechtzeitig Alarm schlagen. Doch genau das geschah in diesem Fall nicht.
Nach Angaben der NTSB war das Feuerwehrfahrzeug nicht mit einem Transponder ausgestattet. Dadurch konnte es vom System nicht erfasst werden. Zusätzlich spielte die komplexe Verkehrssituation am Boden eine Rolle: Mehrere Fahrzeuge und Flugbewegungen im Bereich der Landebahn erschwerten die eindeutige Identifikation einer Gefahrenlage.
Unfall am Flughafen LaGuardia: Kritische Sekunden im Tower
Auch der Ablauf im Tower rückt zunehmend in den Fokus. Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Kontrollkanzel lediglich mit zwei Fluglotsen besetzt – ein übliches Szenario für die Nachtschicht in LaGuardia.
Die Feuerwehr war ursprünglich auf dem Weg zu einem anderen Einsatz: Die Crew einer Boeing 737 MAX hatte eine Geruchsentwicklung im Cockpit gemeldet. Der Tower erteilte zunächst die Freigabe zur Querung der Startbahn. Kurz darauf versuchten die Lotsen jedoch, die Einfahrt auf die aktive Landebahn zu stoppen. Laut NTSB rief der zuständige Lotse insgesamt elfmal „Stop“ – offenbar ohne Erfolg.
NTSB-Ermittlung: Verkettung von Fehlern
Die Ermittlungen stehen noch am Anfang, doch bereits jetzt deutet vieles auf ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren hin. Neben technischen Defiziten und organisatorischen Abläufen könnten auch menschliche Entscheidungen eine Rolle gespielt haben.
NTSB-Direktorin Jennifer Homendy betonte, dass schwere Unfälle in der Luftfahrt selten auf einen einzelnen Fehler zurückzuführen seien. Vielmehr sei es typisch, dass mehrere Schwachstellen gleichzeitig auftreten und sich gegenseitig verstärken.
In den kommenden Tagen sollen weitere Daten ausgewertet werden, darunter die Aufzeichnungen des Stimmenrekorders aus dem Cockpit. Auch Gespräche mit dem beteiligten Towerpersonal sind angekündigt.
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Re: Neues aus der Luftfahrt
Nach iranischen Drohnenangriffen der letzten Wochen auf den Flughafen Dubai wurden laut einem Bericht des Wall Street Journal zivile Flugzeuge beschädigt. Welche Folgen hat der Vorfall für Emirates und die Luftfahrt im Nahen Osten?
Bei Drohnenangriffen auf den Dubai International Airport sollen mehrere geparkte Verkehrsflugzeuge beschädigt worden sein – darunter auch ein Airbus A380 der Fluggesellschaft Emirates.
Drohnenangriff in Dubai trifft zivile Flugzeuge
Auslöser der Ereignisse sind militärische Spannungen zwischen dem Iran sowie den USA und Israel. Infolge der Angriffe weitete Teheran seine militärischen Aktivitäten auf Ziele in der Region aus, darunter auch die Vereinigten Arabischen Emirate.
Mehrere Drohnen trafen dabei das Gelände des Flughafens Dubai. Nach übereinstimmenden Medienberichten wurden mindestens zwei zivile Maschinen beschädigt: ein Airbus A380 von Emirates sowie ein Airbus A321 der saudischen Airline Saudia. Unklar bleibt bislang, bei welchem der Angriffe die Schäden entstanden sind, da es seit Ende Februar mehrere Attacken gab.
Folgen für den Flugverkehr
Die Auswirkungen auf den internationalen Luftverkehr sind erheblich. Der Flughafen Dubai zählt zu den wichtigsten Drehkreuzen weltweit, insbesondere für Langstreckenverbindungen zwischen Europa, Asien und Australien.
Zwar hält Emirates den Betrieb aufrecht, doch die Kapazität ist deutlich reduziert. Statt des üblichen Vollbetriebs liegt das Flugaufkommen derzeit bei rund 60 Prozent. Auch andere Airlines aus der Region – darunter Etihad Airways, Flydubai und Air Arabia – mussten ihre Abläufe anpassen.
Für Passagiere bedeutet das vor allem Verspätungen, Umleitungen und gestrichene Flüge. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit in einer ohnehin angespannten geopolitischen Lage.
Bei Drohnenangriffen auf den Dubai International Airport sollen mehrere geparkte Verkehrsflugzeuge beschädigt worden sein – darunter auch ein Airbus A380 der Fluggesellschaft Emirates.
Drohnenangriff in Dubai trifft zivile Flugzeuge
Auslöser der Ereignisse sind militärische Spannungen zwischen dem Iran sowie den USA und Israel. Infolge der Angriffe weitete Teheran seine militärischen Aktivitäten auf Ziele in der Region aus, darunter auch die Vereinigten Arabischen Emirate.
Mehrere Drohnen trafen dabei das Gelände des Flughafens Dubai. Nach übereinstimmenden Medienberichten wurden mindestens zwei zivile Maschinen beschädigt: ein Airbus A380 von Emirates sowie ein Airbus A321 der saudischen Airline Saudia. Unklar bleibt bislang, bei welchem der Angriffe die Schäden entstanden sind, da es seit Ende Februar mehrere Attacken gab.
Folgen für den Flugverkehr
Die Auswirkungen auf den internationalen Luftverkehr sind erheblich. Der Flughafen Dubai zählt zu den wichtigsten Drehkreuzen weltweit, insbesondere für Langstreckenverbindungen zwischen Europa, Asien und Australien.
Zwar hält Emirates den Betrieb aufrecht, doch die Kapazität ist deutlich reduziert. Statt des üblichen Vollbetriebs liegt das Flugaufkommen derzeit bei rund 60 Prozent. Auch andere Airlines aus der Region – darunter Etihad Airways, Flydubai und Air Arabia – mussten ihre Abläufe anpassen.
Für Passagiere bedeutet das vor allem Verspätungen, Umleitungen und gestrichene Flüge. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit in einer ohnehin angespannten geopolitischen Lage.